UHK-Trainer Ibish Thaqi spekuliert mit Bonusrunde Themen:Fußball UHK-Trainer Ibish Thaqi ist mit dem Punkt durchaus zufrieden. - Foto: UHK Von: Heinz Harauer 25. November 2017 HANDBALL. Der UHK Moser Medical Krems „entführte“ am Freitag aus Tirol einen Zähler. Sparkasse Schwaz Handball Tirol – Moser Medical UHK Krems 28:28 (13:16). – Werfer Krems: Jochmann (3/2), Posch (6), Schopf (5), Prokop (2), Feichtinger (4), Tomann (2), Mitkov (4), Omerovic (1), Simek (1). – Werfer HB Tirol: Wantischek (7/2), Kandolf (4), Schmid (3), Spendier (2), Steiger (2), Prakapenia (9), Lochner (1). – Die Mannschaft von Trainer Ibish Thaqi startete gut in die Partie. In der Anfangsphase lieferten sich beide Mannschaften einen Schlagabtausch, der zu zahlreichen Treffern führte. Nach Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten, netzte Tobias Schopf nach zehn Minuten zum 6:6 ein. Die Wachauer konnten rascher zu ihrem Spiel finden und sich stabilisieren. Nach drei Treffern en suite durch Jakob Jochmann, Sakib Omerovis und Fabian Posch setzten sich die Kremser ab (15. Minute 9:6). Auch Rückkehrer Sebastian Feichtinger konnte sich in dieser Phase in die Torschützenliste eintragen (11:8, insgesamt gelangen „Sebo“ vier Treffer). Der UHK konne den Vorsprung in weiterer Folge verteidigen und ging mit 16:13 in die Halbzeitpause. Der zweite Durchgang begann so, wie der Erste endete. In der 40. Spielminute erhöhte Jakob Jochmann sogar auf +4 (21:17). Dies rüttelte die Gastgeber aber offenbar auf und die Deckung der Schwazer wurde aggressiver. Dadurch gelang in den nächsten fünf Minuten einzig Tobias Schopf ein Treffer. Handball Tirol hingegen netzte gleich vier Mal ein, und stelle so auf 21:22 (45. Minute). Ibish Tahqi griff zur grünen Karte und versuchte, wieder etwas Ruhe in die Reihen der Kremser zu bringen. Dies zeigte jedoch nicht sofort seine Wirkung und die Gastgeber stellen auf 22:22. Die heiße Phase des Spiels hat damit begonnen. Jakob Jochmann gelang durch einen Siebenmeter zwar sogleich der Führungstreffer, aber Schwaz glich aus und legte vor (24:23, 51. Minute). Fabian Posch sorgte für den abermaligen Ausgleistreffer, der UHK musste ab diesem Zeitpunkt jedoch immer ein Tor nachlegen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Vlatko Mitkov stellte in der 55. Minute auf 26:26. Aron Tomann versuchte im darauffolgenden Angriff der Gastgeber einen Wurf vom Flügel zu verteidigen, traf seinen Gegenspieler jedoch unglücklich und musste mit roter Karte vom Parkett. Handball Tirol scheiterte beim daraus resultierenden Siebenmeter jedoch an Gregory Musel und Vlatko Mitkov sorge im Angriff für die erneute Führung für den UHK (27:26/57. Minute). Spannende Schlussphase Die Führung hielt jedoch nicht lange stand und dem Gastgeber gelang sofort wieder der Ausgleich. Nach Time-Out beider Mannschaften und einem langen Angriff traf Sebastian Feichtinger 27 Sekunden vor dem Schlusspfiff zum 28:27 für die Niederösterreicher. Die Gastgeber versuchten über eine schnelle Mitte sofort auszugleichen, wurden von der Kremser Abwehr aber gestoppt. Da dies jedoch innerhalb der Sechs-Meter-Linie erfolgte, entschieden die Schiedsrichter auf „Abwehr im Kreis“ und Siebenmeter für Handball Tirol. Das Duell nach Ende der regulären Spielzeit: Gregory Musel gegen Alexander Wantischek. Der UHK-Keeper erkannte zwar die richtige Ecke, der Ball war jedoch hinter der Linie. So trennten sich die beiden Mannschaften in einem Herzschlagfinale mit 28:28. Ibish Thaqi, Trainer Moser Medical UHK Krems: „Wir können mit dem Punkt sehr gut leben. In Schwaz ist es immer schwierig, etwas mitzunehmen, das Remis hätte ich vor der Partie sofort unterschrieben. Natürlich ist es bitter, wenn man vier Tore vorne ist und diesen Vorsprung innerhalb weniger Minuten herschenkt. Es war dann richtig knapp, beide Teams hätten gewinnen können. Wir sind auf einem guten Weg, haben jetzt noch drei Heimspiele, das sollte sich ausgehen mit der Bonusrunde. Endlich waren wir fast wieder komplett, haben daher noch mehr Optionen.“ Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro