Der SCR Altach war nicht besser, aber glücklicher Themen:Fußball Daniel Schütz brachte den SKN gegen Altach mit 1:0 in Führung. - Foto: SKN Von: Heinz Harauer 3. März 2018 FUSSBALL. Neuerlich setzte es für den SKN nach einem Gegentreffer in den Schlussminuten eine Niederlage. SKN St. Pölten – SCR Altach 1:2 (0:0).- SKN: Dmitrovic; Rasner, Huber, Luan, Wessely; Hofbauer, Ambichl – Schütz, Atanga, Keles (86. Balic); Riski (79. Pak). – Altach: Kobras; Lienhart, Zech, Netzer, Schreiner; Oum Gouet, Salomon; Gebauer, Ngwat Mahop (62. Aigner), Otubanjo (81. Zwischenbrugger); Grbic. – Tore: Schütz (52.); Aigner (70.), Oum Gouet (89.). – Nach dem wichtigen Sieg in Wolfsberg wollten unsere Wölfe gleich nachlegen und im dritten Saisonduell mit den Vorarlbergern nach zwei Niederlagen die ersten Zähler holen. Leitwolf Oliver Lederer nahm dazu im Vergleich zur Vorwoche eine Veränderung in der Startelf vor und schickte den wiedergenesenen Atanga für Malicsek aufs Feld. Die ersten 45 Minuten boten den nur 1.447 Zusehern in der NV Arena wenig Aufregendes – beide Teams tasteten sich zu Spielbeginn erst einmal ab, wobei die Altacher mit Vorlauf der Partie immer mehr die Oberhand gewannen. Wirkliche Chancen kamen allerdings durch diese Feldüberlegenheit keine zustande. Der SKN hatte seinerseits zwar gute Ansätze im Mittelfeld, wirkte aber – wie so oft in dieser Saison – im Angriffsdrittel zu wenig aktiv. Der letzte Pass wollte an diesem Abend nicht gelingen, wodurch es vor der Pause zu keiner nennenswerten Torchance kam. Auf der Gegenseite musste sich hingegen SKN-Goali Dmitrovic zunächst gegen Ngwagt Mahop (23.) und dann gegen Grbic (41.) beweisen und hielt somit die Null zur Pause fest – damit ging es mit einem torlosen Remis in die Kabinen. Führung reicht nicht zum Punktgewinn In der zweiten Spielhälfte nahm das Geschehen auf dem Feld allerdings gehörig Fahrt auf – und das lag zu Beginn vor allem am Wolfsrudel. Zunächst musste Altach-Keeper Kobras einen Kopfball von Kapitän Hofbauer entschärfen (51.), doch kurz darauf schlug es doch im Vorarlberger Gehäuse ein: Denn bei der darauffolgenden Ecke setzte sich Schütz in der Mitte gleich gegen vier Gegner durch und schob überlegt ins linke Eck zur umjubelten Führung ein (52.). Die Wölfe hatten zu diesem Zeitpunkt das Momentum auf ihrer Seit und hätten auch gleich nachlegen können: Nach einem schlechten Abschlag von Kobras wurde ein blitzschneller Konter gefahren, bei dem am Ende Schütz per Kopf auf den freistehenden Atanga ablegte, der aus zehn Metern allein vor dem Tor aber links vorbeischoss (61.). Somit blieben die Gäste im Spiel und schlugen in weiterer Folge zurück – erst konnte Dmitrovic noch bei einem Gebauer-Kopfball retten (63.), bei einem Aigner-Schuss aus gut 20 Metern war aber auch er machtlos (70.) – 1:1. Die Partie war nun völlig offen, denn beide Mannschaften spielten auf Sieg. Und beinahe wäre das Wolfsrudel wieder in Front gegangen, doch Riski wurde nach idealem Keles-Lochpass und herrlichem Hebertreffer ins lange Eck wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen…eine doch sehr diskussionswürdige Entscheidung, die dem Tabellenschlusslicht am Ende auch zum Verhängnis werden sollte (75.). Denn als alles schon mit der Punkteteilung rechnete, gelang den Gästen aus dem Ländle der „Lucky Punch“, als Oum Gouet aus 30 Metern per Fernschuss zum 2:1 traf (89.). Die letzte Möglichkeit vergab in der Nachspielzeit noch Hofbauer per Kopf (90. + 1), womit die dritte Saisonniederlage gegen die Schmidt-Elf zur bitteren Realität wurde. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro