Trotz toller Leistung: Champions League ade

Fanny Vago traf auch in Verona. - Foto: FSK
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FUSSBALL. FSK St. Pölten-Spratzern hat gegen ASD Verona (ITA) den Aufstieg ins Achtelfinale der Womens Champions League mit einem 2:2 verpasst. 

Verona – FSK St. Pölten 2:2 (1:1). –  FSK: Oprea; Tabotta, Biroova, Matysova, Pöltl; Petrusova (58. Pinther), Prohaska; Zver, Dunst (75. Eder), Sipos; Vago. – Tore:  Vago (8., 68.); Gabbiadini (12., ./87.  Elfmeter).

In der achten Minute fingen die St. Pöltner an, vom Aufstieg zu träumen: Fanny Vago brachte die Niederösterreicherinnen nach acht Minuten in Führung. Zum Aufstieg fehlte noch ein Treffer. Doch Nadine Prohaska verschuldete in diesen Champions League-Krimi nach  zwölf Minuten  einen Elfmeter, den Gabiadine sicher zum Ausgleich verwandelte. Verona agierte wie auf dem Voithplatz: Bei Konterangriffen immens gefährlich. Trotzdem behielten die in blau-gelb auftretenden St. Pöltner die Übersicht und auch die  die Überlegenheit im Mittelfeld. Dank der wieselflinken Jennifer Pöltl auf der linken Außenbahn und der diesmal sehr spielstarken Lilla Sipos. Gefährlich wie auch im Heimspiel: Fanny Vago.


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Beide Teams spielten auf den Sieg, auf beide Seiten gab es etliche Torchancen. Für die Spilka.Elf war klar: Mit verstärkter Offensive sollten die Italienerinen unter Druck gesetzt werden.  Dafür kam Viktoria Pinther auf’s Feld (58.). Damit soll das entscheidende Tor zum Aufstieg zu erzwingen. Der Plan ging vorerst auf: Ein Fallrückzieher von Pinther landete bei Vago, die  kaltblütig zur neuerlichen Führung einnetzte (68.).

St. Pölten war die bessere Mannschaft, die Gastgeberinnen jedoch abgebrühter: Sie nützten ihren zweiten  Elfmeter zum neuerlichen Ausgleich. Der Traum vom Aufstieg ist leider geplatzt. Nicht weil die Mädls schlechter waren, sondern weil wahrscheinlich noch die Abgebrühtheit fehlte. An der muss dass Trainerteam bis zur dritten Champions League-Teilnahme im nächsten Jahr noch arbeiten. Aber über die Leistung braucht sich die Mannschaft wirklich nicht schämen: Es war toll, wie sich die Mädls in diesen zwei Spielen den heimischen Fans auf dem Voithplatz und dann via RAI im Fernsehen präsentierten.


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