Gegen Tabellenführer um Anschluss an die Spitze

Florian Mader (in gelb) hat seine Verletzung auskuriert. - Foto: Lackinger
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FUSSBALL. Nach zwei Wochen Länderspielpause bekommt der SKN St. Pölten mit Tabellenführer Wacker Innsbruck auf dem Tivoli einen harten Brocken vorgesetzt.

Jetzt  wird es für das Wolfsrudel wieder in der Sky Go Ersten Liga richtig ernst. Zu Beginn der nächsten „Englischen Woche“ geht es dabei für die Daxbacher-Truppe zum Tabellenführer Wacker Innsbruck, gegen den es in den letzten Partien nicht ganz nach Wunsch klappte. Sollte es neuerlich eine Niederlage geben, kann der SKN einen Spitzenplatz in der Ersten Liga vorerst abschreiben.


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Daher kann es eigentlich nur ein Ziel geben: Endlich die nun schon seit drei Partien andauernde Torsperre gegen die Tiroler zu beenden (letztes Tor am 24. Oktober 2014!!!) und nach der unnötigen 0:1-Heimniederlage gegen Austria Lustenau wieder punkten. Dabei kann man bei den vergangenen Duellen in der Tiroler Landeshauptstadt auf eine absolut ausgeglichene Bilanz zurückblicken: Zwei Siege stehen in den letzten sechs Aufeinandertreffen dabei jeweils zwei Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber.

SKN-Lazarett wird sichtlich kleiner

Für einen Umschwung dieser Statistik ins Positive spricht definitiv die diesjährige Auswärtsstatistik unserer Wölfe: In den bisherigen sechs Partien konnten vier Siege eingefahren werden und damit nur einer weniger als in der gesamten Spielzeit 2014/2015. Lediglich ein Team kann hier einen besseren Wert ausweisen, nämlich der morgige Gegner Wacker Innsbruck! Dafür verließen die Tiroler den Tivoli nur dreimal als Sieger.

Um dies auch zum vierten Mal in dieser Saison passieren zu lassen, hat Leitwolf Karl Daxbacher nun auf dem Personalsektor wieder mehr Auswahlmöglichkeiten als vor der Länderspielpause. Sowohl Kapitän Tomasz Wisio, als auch Regisseur Lukas Thürauer und auch David Stec meldeten sich aus dem Lazarett zurück und sind damit ebenso wie Routinier Florian Mader, dessen Verletzung aus der Lustenau-Partie auskuriert ist, im morgigen Aufgebot. Verzichten muss der Coach hingegen auf Abwehrrecke Andreas Dober, der aufgrund seiner fünften gelben Karte ein Spiel pausieren muss.


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