SKN St. Pölten peilt den Titel „Winterkönig“ an Themen:Fußball Manuel Hart, der Goalgetter des SKN ist jedes Spiel für einen Treffer gurt. - Foto: Helmut Lackinger Von: Heinz Harauer 19. November 2015 FUSSBALL. Zwei Runden vor Beginn der Winterpause spielt der SKN St. Pölten um die Tabellenspitze mit. Am Freitag kommt der FAC in die NV Arena. Normalerweise ist SKN-Coach Karl Daxbacher ja wirklich keiner, der allzu große Töne spuckt. „Aber dieses Mal fällt es schon schwer die Favoritenrolle abzuschieben“, schmunzelt der 62-jährige Ambacher, wenn man ihn auf das Duell mit dem Tabellenletzten FAC anspricht. Selbst die durchwachsene Heimbilanz – drei Siege, zwei Remis und drei Niederlagen, Torverhältnis minus eins – ändert daran nichts. „Wir wollen unseren Lauf natürlich fortsetzen und alles daran setzen, vor der Winterpause noch so viele Punkte wie möglich zu sammeln … wie ganz fleißige Eichhörnchen“, gibt’s für den Leitwolf keine Diskussionen, dass er und seine Schützlinge am Freitag voll und ganz auf Sieg eingestellt sind. Vier Pflichtspiele in Serie haben die Wölfe zuletzt gewonnen. Jetzt sollen noch zwei dazu kommen. „Dann wäre die Ausgangsposition für das Frühjahr schon sehr gut“, so Daxbacher. Werbung Personell hat man im Wolfsrudel wieder ein paar Möglichkeiten mehr – denn Michael Ambichl hat eine Gelbsperre im NÖ-Derby gegen den SC Wiener Neustadt abgesessen. So fehlen „nur“ die Langzeitverletzten Florian Mader, Marcel Holzmann, Peter Brandl und Husein Balic. „Es gibt einige Möglichkeiten“, lässt sich der SKN-Coach aber traditionell nicht in die Karten blicken. Sicherlich mit von der Partie ist aber natürlich Goalgetter Manuel Hartl, der ja im Herbst zu einem echten Sieggaranten geworden ist – in sieben Partien hat er getroffen, alle diese Spiele wurden gewonnen. „Es wäre natürlich schön, wenn wir am Ende des Herbstes ,Alle Neune‘ sagen können“, lacht der Goalgetter aus Oberösterreicher, „aber letztendlich ist es egal, ob ich selbst treffe – wichtig ist nur, dass nach den nächsten beiden Partien am Ende unserer Tabellenzeile die 38 steht.“ Einfach sind die letzten beiden Aufgaben natürlich nicht. Denn Schlusslicht FAC ist sicherlich besser, als es der derzeitige Punktestand vorgaukelt. Davon ist auch Trainer Thomas Flögel überzeugt: „Wir sind nicht so weit weg, sind keine Truppe, die komplett abfällt. Viele Partien haben wir denkbar knapp und unglücklich verloren. In den letzten Runden waren wir sogar die Mannschaft mit der besten Passquote in der gegnerischen Hälfte.“ Eine Statistik, die auch die Wölfe hellhörig machen sollte: Vorsicht ist also geboten, um die „Mission Eichhörnchen“ erfolgreich zu starten … Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro