Vom Innsbrucker Tivoli einen Punkt mitnehmen

Sportchef Kreissl spekuliert beim Tabellenführer mit einem Punkt. Foto: SCWN)
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FUSSBALL. Nach der Länderspielpause muss der SC Wr. Neustadt am Innsbrucker Tivoli gegen den Tabellenführer antreten. Sportchef Kreissl erhofft sich einen Punkt.

Die Heim-Niederlage im Rivalenderby gegen den SKN St. Pölten ist längst abgehakt. „Wir haben gegen ein starken Gegner verloren“, weiß Sportchef Günter Kreissl. Doch mit Tabellenführer Wacker Innsbruck wartet der nächste harte Brocken auf den SC Wiener Neustadt. Der schon am Donnerstag in die Tiroler Hauptstadt anreiste und in Grödig eine „Trainingspause“ einlegte.


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Schon im Heimspiel waren die Neustädter nicht weit weg von einem Punktgewinn gegen die Truppe von Trainer Klaus Schmidt. Denkbar unglücklich war der Beginn mit einem Elfmeter in der ersten Minute. Dennoch gelang noch vor der Pause der Ausgleich durch Balakiyem Takougnadis erstes Saisontor. Bis in die Schlussphase hielten die SC-Spieler gut dagegen, doch am Ende ging Wacker dank eines späten Treffers von Christian Deutschmann noch als glücklicher Sieger vom Platz. „An einem guten Tag  kann dieser Spielverlauf auch in die andere Richtung gehen. Und genau darauf arbeitet unsere Mannschaft hin“ so der Sportchef.  Der weiß, dass eine Topleistung notwendig ist, wie sie die Blau-Weissen schon das eine oder andere Mal in dieser Saison zeigen konnten. Zumal die Auswärtsbilanz seiner Elf  gar nicht so schlecht ist: Sie ist seit drei Auswärtsspielen ungeschlagen. Länger blieben die Niederösterreicher in der Sky Go Ersten Liga zuletzt von Oktober 2008 bis April 2009 acht Spiele auswärts ungeschlagen.

Sportchef Kreissl liebäugelt zumindest mit einen Zähler

Die Schwarz-Grünen aus Tirol spielten bisher eine starke Saison, mussten bislang nur drei Niederlagen einstecken und stehen im Moment zu Recht an der Spitze. Der SC fährt allerdings nicht zum Bewundern der eindrucksvollen Bergkulisse in die Tiroler Landeshauptstadt, sondern möchte aus dem  Innsbrucker Tivoli Punkte mitnehmen.  Besondere Aufmerksamkeit erhält Innsbrucks Goalgetter Thomas Pichlmann. Der 34-Jährige ist momentan der Torjäger der Ersten Liga. Kein Grund zur Panik für Kreissl: „Wir kennen ihn ganz genau.“


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