VCA verabschiedet sich aus Europapokal

VCA-Sportdirektor Micha Henschke. - Foto_ VCA
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VOLLEYBALL. Arago Sete war für den VCA Amstetten auch auswärts eine Nummer zu groß. Es gab immerhin einen Ehrenpunkt.

Arago de Sete (FRA) – VCA Amstetten NÖ 3:1 (25-16, 25-8, 24-26, 25-18). – Topscorer VCA: Maximilian Landfahrer (19). – In Südfrankreich fand das Rückspiel in der Runde der letzten 32 Mannschaften des CEV Challenge Cup für den VCA Amstetten NÖ statt. Die Mostviertler standen vor einer unlösbaren Aufgabe: Eine 0:3-Heimniederlage gegen Arago de Sete aus Frankreich aufzuholen, um noch weiter im Pokal verbleiben zu können.


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„Arago de Sete ist schon ein richtiges Hammerlos gewesen. Sie sind eine Topadresse in Frankreich, dem Land des aktuellen Europameisters bei den Herren“, weiß Sportdirektor Micha Henschke. Auch im Retourmatch spielten die Franzosen vor eigener Kulisse von Beginn nahezu fehlerfrei. Der erste Satz ging mit 25:16 an Sete, den zweiten gewannen sie sogar mit 25:8. Damit war das Duell bereits entschieden.

„In den ersten beiden Sätzen haben uns die Franzosen extrem unter Druck gesetzt. Im dritten Satz haben sie uns vielleicht ein wenig unterschätzt. Wir blieben aber fehlerfrei und unsere Services waren richtig gut“, berichtet Max Landfahrer, mit 19 Punkten Topscorer der Partie.

Die Niederösterreicher gewinnen überraschend den dritten Satz mit 26:24. Den vierten Durchgang entscheiden dann die Franzosen wieder für sich und gewinnen die Partie mit 3:1. Damit endet in Südfrankreich das Europapokalabenteuer des VCA Amstetten NÖ. „Das war sicher eine gute und große Erfahrung für uns, die sich hoffentlich positiv auf die nächsten Spiele auswirkt“, ist der Sportdirektor überzeugt.


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