Abstiegskampf geht in die entscheidenen Runden Themen:Fußball SKN-Kapitän Lukas Thürauer nimmt hoffentlich auch Maß gegen Mattersburg. - Foto: Helmut Lackinger Von: Heinz Harauer 12. Mai 2017 FUSSBALL. Der Vorsprung des SKN St. Pölten ist auf das Tabellenschlusslicht Ried bis auf einen Zähler geschrumpft. Nun kommt Mattersburg in die NV Arena. In den letzten Runden ist der Vorsprung des SKN St. Pölten auf das Tabellenschlusslicht Ried bis auf einen Zähler geschrumpft. Nun wartet am Samstag (18.30) auf die Fallmann-Elf in der NV Arena mit dem SV Mattersburg das zweitbeste Frühjahrsteam der Bundesliga. Zwei Punkte konnten die Niederösterreicher in dieser Saison bislang gegen den SV Mattersburg einfahren – eine Bilanz, die definitiv aufgebessert werden muss! Und genau darauf sind die Wölfe vor der Duell mit dem Team von Ex-Leitwolf Gerald Baumgartner auch eingestellt! Doch Cheftrainer Jochen Fallmann weiß, was auf die Wölfe zukommt: „Die Mattersburger haben im Frühjahr starke Leistungen gezeigt und sich mit einem sehr einsatzfreudigen und intensiven Spielstil verdient etliche Punkte gesichert. Das muss man insgesamt gesehen neidlos anerkennen. Und sie werden gegen uns auch mit Sicherheit wieder alles in die Waagschale werfen.“ Starke Frühjahrssaison der Burgenländer Die Gäste sind seit mittlerweile sechs Partien ohne Niederlage, während der SKN seit vier Partien auf einen vollen Erfolg warten. „Aber ich bin dennoch sehr zuversichtlich, dass wir die Trendwende schaffen. Wenn wir unser volles Potenzial abrufen, die individuellen Fehler in der Defensive abstellen und uns somit für unsere Leistungen aus den vergangenen Spielen endlich auch einmal wieder belohnen können, werden wir mit Sicherheit etwas Zählbares mitnehmen“, will sich Fallmann gar nicht mit derlei Statistiken beschäftigen und sich lieber auf die Tugenden seiner Elf besinnen! Denn alles was im morgigen Duell zählt, sind die drei Punkte und damit zumindest die Bewahrung des Abstandes auf den Abstiegsrang! Eine Ansicht, die auch Abwehrrecke Martin Grasegger teilt: „Wir müssen einfach auf unsere Stärken vertrauen und den Matchplan, der in den letzten Spielen eigentlich durchaus gut funktioniert hat, erneut bestmöglich umsetzen! Dann ist mit unseren Fans im Rücken in diesem Aufeinandertreffen sicherlich alles möglich.“ Aufstellungstechnisch muss das Trainergespann erneut seine Startformation umbauen. Es fehlt neben dem verletzten Marcel Holzmann auch Linksverteidiger Adi Mehremic aufgrund einer Gelbsperre. Zudem konnten einige Wölfe in dieser Woche nicht voll trainieren: So ließen etwa Abwehrchef Babacar Diallo und Flügelflitzer Daniel Schütz einige Einheiten aus, während zuletzt angeschlagene Akteure wieder voll mittrainieren konnten. „Bei einigen Spielern müssen wir noch die letzte Einheit abwarten, ehe wir über einen Einsatz entscheiden können. Doch ich kann garantieren, dass die elf Wölfe, die den Rasen der NV Arena betreten, alles daran setzen werden, um den Fans die drei Punkte zu schenken“, macht sich Fallmann über die Aufstellung jedoch keine großen Sorgen. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro