Regionalligaklub war eine Nummer zu klein

Auch Jefferson blieb nach der Pause in der Kabine: - Foto: SKN
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FUSSBALL. Beim 6:2-Erfolg gegen den Regionalligaklub SKU Amstetten wechselte Trainer Karl Daxbacher nach der Pause die gesamte Mannschaft aus. Am Freitag (19 Uhr) kommt der SK Rapid Wien zu einem Testspiel in die NV Arena.

SKN St. Pölten – SKU Amstetten     6 : 2 ( 2 : 1 ). – SKN 1.HZ: Kuru;   Dober, Wisio, Huber, Holzmann; Markoutz, Mader, Thürauer, Jefferson;   Segovia, Hartl. – SKN 2.HZ: Kraus; M. Drga, Grasegger, Martic, Neumayer;   Yilmaz, Ambichl, S. Starkl, Schagerl ; Mosböck, Schibany. – Tore: 1:0 Holzmann (9.), 2:0 Segovia (41.), 2:1 Lachmayer (45.), 3:1 Ambichl (48.), 4:1 Schibany (62.), 4:2 Peham (70.), 5:2 Mosböck (73., Elfmeter), 6:2 Schibany (81.). – Schon nach neun Minuten eröffnete Marcel Holzmann eröffnete mit seinem Treffer in der neuten Spielminute den Torreigen gegen den Regionalligisten.


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Auch in der Folge waren die Wölfe die spielbestimmende Mannschaft, obwohl man einigen Spielern noch die Strapazen der letzten Trainingseinheiten anmerkte. Und so dauerte es bis zur 41. Minute ehe der nächste Treffer fiel – da blieb es »TORero« Daniel Lucas Segovia vorbehalten, die Führung auszubauen. Kurz vor der Pause schlich sich jedoch eine Unachtsamkeit in der SKN-Hintermannschaft ein, was dazu führte, dass die Amstettner zum Anschlusstreffer kamen und das Wolfsrudel somit nur mehr mit einem Vorsprung von einem Treffer in die Pause ging.

Frische Kräfte brachten frischen Wind

Nach Wiederbeginn konnte das Ergebnis postwendend korrigiert werden. Michael Ambichl traf in 48. Minute und stellte damit den alten Abstand wieder her. Im weiteren Spielverlauf machte es sich dann allmählich bemerkbar, dass Leitwolf Karl Daxbacher im Gegensatz zum Regionalligisten die komplette Mannschaft austauschen konnte. Die Wölfe wirkten nun frischer und setzten den Gegner zunehmend unter Druck, was sich während dem Rest der Spielzeit auch im Ergebnis widerspiegelte. Jannick Schibany (62., 81.) und Mario Mosböck (73.) sorgten für am Ende doch klare Verhältnisse, Peham gelang in der 70. Minute nur mehr Ergebniskosmetik. »Es war wieder eine sehr gute Leistung des gesamten Teams. Bisher sind wir mit dem Verlauf der Vorbereitung sehr zufrieden und hoffen natürlich, dass es auf diese Weise weitergeht«,   gab es Lob von Sportdirektor Frenkie Schinkels nach dem Spiel.


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