Burgrallye Zwettl mit neuer Streckenführung Themen:Motorsport Wolfgang Rehberger startet bei der Burgrallye in Zwettl. - Foto: M. und B. Butschell Von: Heinz Harauer 11. Mai 2016 MOTORSPORT. Wolfgang Rehberger startet als junger Vater in der Austrian Rallye Challenge und im ORC der OSK. Mit einem durchaus erlaubten Doping wird Wolfgang Rehberger am Samstag bei der 2. Internationalen Braustadt-Burg Rallye in Zwettl mit einem Suzuki Swift S1600 an den Start gehen. Für den erfolgreichen Geschäftsmann des DATAplexx Racing Teams bedeutet dieses Antreten eine echte Premiere. Werbung Seine sonst immer bei den Rallyeeinsätzen tätige Frau Konstanze schenkte ihrem Wolfgang einen gesunden Sohn Ferdinand, der natürlich schon jetzt mit dem Rallyevirus infiziert ist: „Wenn die ganze Familie schon vorher vom Rallyebazillus befallen war, dann muss man damit rechnen, dass auch der Nachwuchs davon betroffen ist. Wichtig ist, dass alles gut verlaufen ist, Konstanze und ich können stolz sein. Damit ist es jetzt auch möglich, befreit in Zwettl zu fahren. Wir müssen dort unbedingt unseren Ausfall bei der Schneerosen Rallye kompensieren und ein gutes Resultat einfahren. Die Form stimmt jedenfalls,“ erklärte der Jung-Papa. Im letzten Jahr hatten Rehberger/Hinteramskogler bei der Burgrallye in Zwettl einige Anfangsprobleme mit dem Management der richtigen Reifen. Das hat zu gröberen Zeitverlusten geführt, die bis ins Ziel nicht aufzuholen waren. Damit landete man in der Challenge-Wertung auf Platz acht und wurde in der Klasse RC3 Dritter. Michael Böhm neuerlich Driverscoach Die Streckenführung der Rallye hat sich gegenüber dem letzten Jahr in einigen Punkten stark verändert, außerdem ist eine völlig neue Prüfung mit 11,6 Kilometer Länge auf Asphalt dazugekommen. Damit werden die Karten auch wieder neu gemischt, so Rehberger: “Wir können die alten Schriebe einstampfen und wieder bei Null beginnen. Das trifft aber auf alle Teams zu. Wichtig wird es dabei auch sein, dass mir wieder Michael Böhm als Driverscoach zur Verfügung stehen wird. Er kann die Lage bei neuen Streckenteilen noch schneller und besser einschätzen, davon sollten wir profitieren können. Unser Ziel ist es, ohne Probleme anzukommen und in der ARC-Wertung einen Top acht-Platz zu belegen. Die Rallye wird am Samstag, 14. Mai um 8 Uhr in Zwettl gestartet. Insgesamt stehen acht Sonderprüfungen auf dem Programm, die Rallye endet um 19:15 Uhr am gleichen Tag auf dem Hauptplatz in Zwettl. Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4