Christoph Zellhofer auch auf Schotter schnell Themen:Motorsport Keine Schramme auf dem Suzuki: Vater May Zellhofer ist zufrieden mit der Leistung seines Sprösslings. - Foto: Harald Illmer Von: Heinz Harauer 8. November 2015 MOTORSPORT. Bei der Premiere in der ORM 2WD Wertung wurde Christoph Zellhofer auf Suzuki bereits sehr guter Zweiter. Der erst 19-jährige Niederösterreicher Christoph Zellhofer konnte seinen Saisonabschluss bei der Rallye Waldviertel sehr positiv gestalten. Gemeinsam mit seinem Co.-Piloten Andre Kachel und dem Einsatzteam von Zellhofer Motorsport gelang es ihm in der ORM 2WD-Wertung hinter dem Ungarn Kristof Klausz den ausgezeichneten zweiten Platz zu belegen. Dieses Resultat erreichte Jung-Zellhofer auch in der Junioren Staatsmeisterschaft der Rallye Waldviertel. Werbung Im Vordergrund des Einsatzes stand neuerlich die Standfestigkeit zu testen und den Wagen ins Ziel zu bringen. „Wir haben die ganze Rallye über nicht die geringsten Probleme gehabt. Auf unserem Suzuki Swift S1600 konnten wir nach der Zieldurchfahrt keine einzige Schramme feststellen, was die Arbeit in unserem ausgezeichneten Team wesentlich erleichtert hat. Für mich war der positive Saisonabschluss sehr wichtig, ich habe wieder viel dazu gelernt. Das erste Mal auf Schotter zu fahren, war eine wertvolle Erfahrung für mich, die ich in die nächste Saison mitnehmen kann. Vom Ergebnis her war es die bisher beste Rallye für mich, darauf können wir aufbauen, erklärte der Youngster. Zufrieden zeigte sich auch der deutsche WM-Co-Pilot Andre Kachel: „Christoph ist eine fast fehlerfreie Rallye gefahren. Wir sind jetzt gemeinsam bei vier Rallyes im Einsatz gewesen und jedes Mal hat es eine Leistungssteigerung gegeben. Die Zusammenarbeit mit ihm ist problemlos, sowohl im Auto als auch außerhalb.“ Großes Lob vom Teachchef und Vater Lob erntete der Youngster auch von seinem Teamchef Max Zellhofer: „ Es zeigt sich, dass man mit intensiver Vorbereitung in relativ kurzer Zeit eine echte Leistungssteigerung erreichen kann. Christoph und Andre machen ihre Sache wirklich gut, dass sage ich nicht nur als Vater, sondern auch als Teamchef der Mannschaft. Zum sportlichen Ablauf: Christoph Zellhofer lag nach den ersten beiden Prüfungen an zweiter Stelle in der 2WD-Wertung. Auf der dritten Sonderprüfung in St. Pölten fuhr er Bestzeit und übernahm damit auch die Gesamtführung bei den ORM-2WD`s. Diese Führung hielt bis zur SP 7 an, dann konnte der Ungar Klausz die Spitze übernehmen und diese bis ins Ziel verteidigen. Um nicht gegen Ende der Rallye noch einen Ausfall zu riskieren, gaben sich Christoph Zellhofer und Andre Kachel mit dem zweiten Platz zufrieden. Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4