NÖSV Neulengbach wehrte sich vergeblich Themen:Fußball Typische Szene beim Derby: Zwei Neulengbacherinnen (Aufhauser/li. und Hickelsberger attackieren FSK-Legionärin Vago. - Foto: NÖSV Von: Heinz Harauer 23. August 2015 FUSSBALL. Nach drei Runden in der ÖFB-Frauen-Bundesliga liegen nun Titelverteidiger FSK St. Pölten-Spratzern und Union Kleinmünchen ungeschlagen in der Tabelle vorne. FSK St. Pölten-Spratzern – NÖSV Neulengbach 0:3 (0:3). – FSK: Krejc; Tabotta, Biroova, Babicky, Georgieva; Prohaska (46. Mahr, Eder (61. Petrusova), Zver, Sipos (77. Pöltl); Vago, Dunst. NÖSV: Abiral; Hickelsberger J. , Konrath, Zmek, Sauer, Sobotka (61. Owusu), Trödthandl, Klein, Aufhauser, Pireci (79. Gstöttner), Schwarzlmüller (69. Kremener). – Tore: Zver (15.); Dunst (92., 93.). – Das Spitzenspiel der beiden vergangenen Jahre hätte der Papierform nach eine einseitige Angelegenheit für den FSK St. Pölten-Spratzern werden sollen. Doch ÖFB-Frauen-Teamchef Dominik Thallhammer und U19-Teamchefin Irene Fuhrmann und rund 200 Fans sahen nur in den ersten 20 Minuten ein offensiv auftretende Heimmannschaft, die auch erwartungsgemäß nach 15 Minuten 1:0 in durch Zver verdient in Führung ging. Drei Minuten später knallte die ungarische Teamspielerin Sipos an die linke Stange. Kurz danach wurde Prohaska im Strafraum von Hickelsberger gelegt, doch Vago scheiterte an der in diesem Derby großartig agierende NÖSV-Torhüterin Abiral. Die große Ausgleichschance bekam die Wienerwaldelf in der 45. Minute. Doch Schwarzlmüller hatte nicht die Nerven, den Ball über die Torlinie zu schießen. Mit einem trügerischen, aber hochverdienten 1:0 für den FSK St. Pölten-Spratzern ging es in die Kabinen. Neulengbacher boten Spitzenreiter Paroli Nach der Pause gelang es den Gästen zwar nicht, die klare Überlegenheit der Gastgeber zu brechen – das wahrscheinlich auch nicht die Absicht von Trainer Tito Spindler war. Da spielte ihnen der Tabellenführer selbst in die Karten. Beinahe jede FSK-Spielerin hielt den Ball zu lange, verzettelte sich in Einzelaktionen. Den Rest erledigte Abirel mit viel Können und einiges Glück. Brenzlich wurde es gegen Spielende zwar mehrmals, aber die wirklich große Chance bekam Zver erst in 84. Minute. Sie knallte den Ball, freistehend sieben Meter vor dem Tor, über die Querlatte. Dunst sorgte schließlich in der Nachspielzeit für den papierformgemäß klaren 3:0 Sieg durch einen „Doppelpack“ in der 92. und 93. Minute. FSK-Trainer Hannes Spilka war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Ein 1:0 ist immer ein trügerisches Ergebnis. Neulengbach hat mich nicht überrascht. Es ist eine junge, laufstarke Mannschaft, die alles geben kann. Trotzdem war unser Sieg nicht in Frage gestellt.“. Ähnlich sah es auch Neulengbach-Coach Tito Spindler: „Wir haben unseren besten Fußball gespielt. Mehr war gegen dieses Team nicht drinnen. Deshalb muss ich meiner Mannschaft ein großes Lob aussprechen. Am Sieg des Gegners gibt es nichts zu rütteln.“ [table “9” not found /] Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro