Das WM-Auftaktmatch ging verloren

Keine Chance hatten Cornelia Rimser und Lena Plesiutschnig (li.) gegen die Amerikanerinnen. - Foto: zVg
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BEACHVOLLEYBALL.  Cornelia Rimser/Lena Plesiutschnig gaben ihr WM-Auftaktmatch auf der Wiener Donauinsel ab.

 
Am ersten Tag der FIVB Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft auf der Wiener Donauinsel eröffneten Cornelia Rimser und Lena Plesiutschnig den Center-Court für Österreich. Das ÖVV-Duo, seit der heurigen Saison ein Team, traf beim Erstauftritt im zur Hälfte gefüllten Stadion auf die an Nummer fünf gesetzten US-Amerikanerinnen Brooke Sweat/Summer Ross. Die 35-jährige Wienerin und die 23-jährige Grazerin mussten sich im Auftaktspiel bei starkem Wind jedoch klar in zwei Sätzen mit 15:21 und 14:21 geschlagen geben. Das nächste Match der Österreicherinnen folgt am Sonntag.

„Trotz der Unterstützung des Heimpublikums war heute gegen die starken Amerikanerinnen nicht mehr drinnen, aber wir haben gut gekämpft. Die Amerikanerinnen machten großen Druck über das Service. Wir hatten dadurch Probleme bei der Annahme“, bilanzierte Rimser nach der Auftaktniederlage. „Wir haben unser Bestes gegeben, die Taktik teilweise umsetzen können aber leider in allen Elementen das Nachsehen gegenüber den Amerikanerinnen gehabt. Auch unsere Eigenfehlerquote war zu hoch. Wir waren guter Dinge, aber die Amis waren einfach stärker“, so Plesiutschnig.

Den nächsten Auftritt haben Conny und Lena am Sonntag (30. Juli, um 16:00) gegen die Ukraine. Das dritte Gruppenspiel gegen Kasachstan folgt Dienstag (1. August, um 11:30 Uhr).

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