Selbstbewusste ÖFB-Frauen haben Lust auf Spanien Themen:Fußball Eine der Leistungsträgerinnen im ÖFB-Frauenteam bei der EM: Carina Wenninger. - Foto: Tom Seiss Von: Heinz Harauer 29. Juli 2017 FUSSBALL. Das Frauen-Nationalteam trifft Sonntag (18 Uhr) im Viertelfinale der UEFA Women’s EURO auf Spanien. Die Österreicherinnen qualifizierten sich bei ihrem ersten Antreten bei einer Endrunde als Gruppensiegerinnen für die Runde der letzte Acht und sind damit die Überraschung des Turniers in den Niederlanden. Gegner Spanien, die aktuelle Nummer 13 der Welt, konnte in der Gruppenphase noch nicht seine volle Stärke ausspielen. Das letzte freundschaftliche Aufeinandertreffen beider Teams im Februar 2015 auswärts in Murcia endete 2:2. Torschützinnen für Österreich waren damals Nina Burger und Sophie Maierhofer. Österreich und Spanien, das in diesem Jahr den traditionellen Algarve Cup gewinnen konnte, stehen sich auch im Rahmen der im Herbst beginnenden WM-Qualifikation gegenüber. „Die Spanierinnen zeichnen sich durch ein sehr gutes Spiel in Ballbesitz und ein hervorragendes Positionsspiel aus. Wenn Spanien Schwächen zeigen, wenn sie Fehler machen sollten, werden wir diese nutzen. Wir haben uns vor dem Turnier vorgenommen, dass wir immer dann zugreifen werden, wenn sich für uns Chancen ergeben. Das werden wir auch in diesem Spiel machen“, so Teamchef Dominik Thalhammer, dem sein gesamter Kader zur Verfügung steht. „Wir brauchen wieder einen super Tag. Wir werden wieder alles geben und uns voll reinhauen. Dann werden wir sehen, wofür es reicht“, meint Laura Feiersinger. „Die Spanierinnen sind eine technisch sehr gute Mannschaft. Wir werden wieder versuchen, das umzusetzen, was uns der Trainer vorgibt. Wir wollen als Mannschaft dagegenhalten und den Zusammenhalt, der uns auszeichnet, auf dem Platz zeigen“, so Manuela Zinsberger. „An dieser Stelle möchte ich auch einmal die Spielerinnen hervorheben, die bisher wenig oder gar nicht zum Einsatz gekommen sind. Sie haben eine ebenso wichtige Rolle im Team und fordern die Startelf in jedem Training und hauen sich voll rein. Ohne sie und ihre Top-Einstellung wäre das Erreichte nicht möglich“, betont Kapitänin Viktoria Schnaderbeck. „Wenn man sieht, was das Team leistet, ist das ein Gefühl von Stolz. Nicht jeder darf in so einer Mannschaft spielen und darüber hinaus noch Kapitänin sein.“ Das ÖFB-Team übersiedelte bereits nach Tilburg, wo für 17.30 Uhr das Abschlusstraining angesetzt ist. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro