Der Name Zellhofer im Saisonfinale doppelt dabei Themen:Motorsport Von: Heinz Harauer 21. September 2018 MOTORSPORT. Neben seinen Sohn Christoph ist auch Vater Max Zellhofer beim Saisonfinale in Melk am Start. Die Katze lässt das Mausen nicht, oder Alter schützt vor Siegen nicht. All solche Überschriften treffen zu, wenn der 54-jährige Max Zellhofer eines seiner schnellen Geräte aus dem Fuhrpark von ZM-Racing herausnimmt und wiederum bei einer Motorsportveranstaltung Gas gibt. Diesmal wird es wieder ein Super Swift S1600 sein, mit dem der Chef des gleichnamigen Autohauses in Amstetten bei der Rallye Niederösterreich im Raum Melk starten wird. Zuletzt war dies heuer schon bei der zur ÖM-zählenden Lavanttal Rallye so. Dort gelang ihm mit einem Suzuki Swift S1600 und seinem Kärntner Beifahrer Gerald Winter nicht nur den Sieg in der 2WD-Klasse, sondern die Beiden belegten mit Rang Neun in der Gesamtwertung auch einen sensationellen TopTen Platz. Im August war er mit dem Ford Fiesta R5 von ZM-Racing, mit dem normalerweise Ex-Staatsmeister Hermann Neubauer fährt, bei der 1. Perger Mühlstein Rallye mit Jürgen Heigl als Co-Pilot, Dritter in der Gesamtwertung. Dieser Einsatz erfolgte damals aus Testgründen für die bevorstehende Barum-Rallye. Tolle Erfolgsbilanz von Max Zellhofer Die Erfolgsbilanz von Max Zellhofer ist lang und sehr vielfältig. Staatsmeister im Rallyecross, im Rallyesport 2WD, viele Einzelerfolge im Suzuki Cup, den er bereits seit 15 Jahren organisatorisch und technisch betreut und Staatsmeister als Teamchef mit Hermann Neubauer. Max Zellhofer selbst gilt als echter Racer, der nach wie vor Motorsport aus Leidenschaft betreibt, wenn sich dazu die Gelegenheit ergibt. Und jetzt juckt Max neuerlich der Gasfuß. Er wird mit Jürgen Heigl als Beifahrer am Saisonfinale der heimischen Meisterschaft in Melk teilnehmen:“ Diese Rallye führt fast vor meiner Haustüre vorbei, klar ist wenn man ein Herz für diesen Sport hat, muss man ganz einfach dabei sein. Außerdem ist es immer wieder gut, wenn man bei sich selbst noch den sogenannten Grundspeed kontrolliert, ob man mit den Jungen oder auch mit Willi Stengg noch mithalten kann. Heuer ist mir dies im Lavanttal bestens gelungen. Ich will aber nicht verhehlen, dass mein Start auch etwas mit meinem Sohn Christoph zu tun hat, schließlich kämpft er dort um zwei Staatsmeistertitel und da möchte ich ihn mit Rat und Tat bestmöglich unterstützen.“ Zeitplan, Freitag, 28. September 16,55 Uhr Start der Rallye im Fahrtechnikcenter in Melk 17,30 Uhr 1. Sonderprüfung RK Bergland 18,50 Uhr Park Ferme In Fahrtechnikcenter Melk Samstag, 29. September 07,00 Uhr Park Ferme Out dann folgen acht Sonderprüfungen 19,00 Uhr Ende der Rallye im Fahrtechnikcenter in Melk Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4