Der SKN braucht vom Tabellenführer Punkte

Peter Brandl (li.): So kennt mank den Kremser: Augen zu und durch. - Foto: Lackinger
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FUSSBALL. Nach dem 0:3-Debakel in der NV-Arena gegen Wacker Innsbruch erfolgt in Kapfenberg der nächste Anlauf von Cheftrainer Karl Daxbacher, denn SKN St. Pölten aus dem Tabellenkeller nach oben zu führen.


SKN-Cheftrainer Karl Daxbacher hat nach dem peinlichen 0:3-Umfaller gegen Wacker Innsbruck reagiert und mit Kapitän Tomasz Wisio einen (der vielen) Schuldigen aus der Mannschaft gestellt. Es hätte aber noch genug Anwärter auf eine „Nachdenkpause“ gegeben. Denn den Ball in der eigenen Abwehrreihe zikulieren zu lassen und nicht in die Tiefe zu spielen, ist einer der Hauptfehler beim SKN.

Es wartet keine leichte Aufgabe in Wölfe. Denn die Falken von Trainer Kurt Russ sind in dieser Saison noch ungeschlagen und strotzen als Tabellenführer vor Selbstvertrauen. Auch die Bilanz spricht für die Steirer: In den vergangenen fünf Partien konnte der SKN zwar insgesamt vier Mal einen Punkt aus dem Franz Fekete Stadion entführen, ein voller Erfolg im Falkenhorst konnte seit dem Abstieg der Kapfenberger in die Sky Go Erste Liga in der Saison 2012/2013 allerdings noch nie eingefahren werden.

Peter Brandl verstärkt das Mittelfeld

Für das gesamte Wolfsrudel ein Grund mehr, diese Tatsache endlich zu verändern und mit einem Sieg den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze zu halten. Dazu hat Trainer Karl Daxbacher mit Peter Brandl eine Kampfmaschine ins Mittelfeld eingebaut. Der vielleicht Florian Mader entlasten kann, der gegen die Tiroler mehr Bälle an die Gegner verteilte, als innerhalb der eigenen Mannschaft.

 

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