Doppler/Horst gelang Sprung ins Achtelfinale

Doppler/Horst schafften den direkten Sprung ins Achtelfinale. - Foto; CEV
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BEACHVOLLEYBALL. Als einziges österreichisches Team schafften Clemens Doppler und Alexander Horst den Einzug ins Achtelfinale.


Clemens Doppler und Alexander Horst zogen bei der Beachvolleyball-Europameisterschaft in Biel/Schweiz trotz einer 1:2 (18:21, 21:16, 20:22)-Niederlage gegen die Polen Kadziola/Szalankiewicz direkt ins Achtelfinale ein.

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„So bitter für den Veranstalter, das Setup hier ist super, er hätte sich besseres Wetter verdient. Da regnet es bei um die 10 Grad von Anfang bis Ende des Spiels durch, alles ist waschlnass und kalt. Das war eher Wasserball auf Sand“, berichtete Doppler. Und Coach Robert Nowotny: „Die hauchdünne Niederlage ist kein Beinbruch, hinsichtlich der widrigen Spielbedingungen auch teilweise zu akzeptieren.“

EM endete in der Zwischenrunde

Thomas Kunert/Christoph Dressler fixierten durch einen 2:1 (17:21, 21:18, 15:13)-Erfolg über die Schweizer Beeler/Strasser den Aufstieg in die Zwischenrunde. Dort war allerdings gegen die topgesetzten Niederländer Nummerdor/Varenhorst mit 1:2 (18:21, 21:18, 9:15) Endstation.

Für Alexander Huber/Robin Seidl endete die EM bereits nach dem dritten Gruppenspiel. Die beiden Kärntner verloren gegen die Russen Liamin/Barsouk 0:2 (16:21, 17:21) und wurden damit in ihrem Pool Vierte. „Es war vorherzusehen, dass man sich in unserer Gruppe keinen Ausrutscher leisten darf, leider ist uns genau dieser heute passiert und nachdem auch die anderen Spiele nicht zu unseren Gunsten ausgegangen sind war unser Ausscheiden besiegelt. Zwischen einem 25. und einem fünften Platz hätte bei dieser EM glaube ich leistungsmäßig kein großer Unterschied bestanden“, ist Huber überzeugt.

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