„Duell der Sieglosen“ in der St. Pöltner NV-Arena Themen:Fußball Der SKN gewann mit David Stec alle seine Heimspiele gegen die Linzer. - Foto: Helmut Lackinger Von: Heinz Harauer 21. Oktober 2017 FUSSBALL. Zwei Punkte aus den bisherigen elf Spielen: Höchste Zeit, dass der SKN St. Pölten gegen den LASK endlich anschreibt. SKN Trainer Oliver Lederer erwartet sich daher daher im Duell gegen den LASK soll aus diesem Grund endlich die Trendwende und damit der erste volle Erfolg in der neuen Saison her. Hoffnung darauf geben dabei die vergangenen Heimauftritte gegen den heutigen Gegner. 15 Partien warten die Wölfe schon auf ein Erfolgserlebnis in einem Pflichtspiel. Kein Wunder, dass die Enttäuschung nach der bitteren 0:1-Pleite bei Rekordmeister Rapid riesengroß war. „Allerdings habe ich den Burschen schon kurz nach dem Schlusspfiff auf dem Spielfeld gesagt, dass nur das Ergebnis enttäuschend war, auf die Leistung können sie durchaus stolz sein“, ist Leitwolf Oliver Lederer überzeugt, dass „seine“ Burschen in Hütteldorf den nächsten Schritt raus aus der (Ergebnis-)Krise gemacht haben. „Alle haben in der letzten Wochen voll mitgezogen und sind auf dem richtigen Weg“, ist Lederer, der in allen bisherigen Partien – das Sturm-Spiel ausgenommen – viel Positives gesehen hat, überzeugt: „Ich kann mich also nur wiederholen – die Punkte werden kommen. Davon bin ich felsenfest überzeugt.“ Und anfangen wollen Ambichl, Schütz & Co. natürlich unbedingt gegen den Linzer Traditionsklub. Der Aufsteiger aus Oberösterreich ist nach dem sensationellen Saisonstart zuletzt ein wenig in ein Loch gefallen, hat auch schon seit fünf Partien (inkl. ÖFB Cup, wo man allerdings im Elfmeterschießen gewonnen hat; Anm. d. Red.) nicht mehr gewonnen. Zusätzlich mussten die Linzer zuletzt das Ende ihrer Heimserie hinnehmen (31 Spiele daheim ungeschlagen) und warten zudem noch immer auf ihren ersten vollen Erfolg in der Fremde. Der LASK im Wolfsrevier herzlich willkommen Hinzukommt noch, dass die Oberösterreicher gern gesehene Gäste im Wolfsrevier sind: In bislang sechs Heimspielen auf Profiniveau behielten die St. Pöltner mit zwei Unentschieden und einer Niederlage gleich dreimal die Oberhand. Und die Niederösterreicher wissen überhaupt nicht wie es sich anfühlt, gegen die Schwarz-Weißen daheim den Kürzeren zu ziehen. So konnte David Stec alle seine Heimspiele, bei denen er auf dem Feld stand, für sich entscheiden. Es wäre also alles für den ersten Saisonsieg des Wolfsrudels angerichtet. Und die gesamte Mannschaft ist heiß auf diesen Erfolg. „Wir alle wollen unseren Fans endlich wieder einmal Grund zu jubeln geben. Das sind wir ihnen schuldig“, gibt Rückkehrer Dominik Hofbauer die Marschrichtung für die kommenden 90 Minuten vor. Die Chancen dazu stehen damit sehr gut. Denn das Wolfsrudel ist derzeit fast komplett. Einzig die beiden Langzeitverletzten Devante Parker und Daniel Luxbacher stehen nicht im Mannschaftstraining. „Der Konkurrenzkampf ist jetzt wirklich groß, wir haben einige Möglichkeiten“, verrät Lederer, der gemeinsam mit Markus Schupp und Marcel Ketelaer damit in Sachen Startelf im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl hat. Der Anpfiff zur Partie in der NV Arena erfolgt um 18:30 Uhr, als Schiedsrichter der Partie fungiert Gerhard Grobelnik. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro