SKN verlässt Linz mit 0:1 und auch zwei Verletzten Themen:Fußball Lukas Thürauer musste in Linz vorzeitig vom Platz. - Foto: Helmut Lackinger Von: Heinz Harauer 28. August 2015 FUSSBALL. Durch die 0:1-Niederlage gegen den LASK rutschte der SKN auf den drittletzten Tabellenplatz ab. Am kommenden Freitag trifft der 1. Wiener Neustadt in die NV-Arena im NÖ Derby auf den Tabellennachbarn. LASK Linz – SKN St. Pölten 1:0 (0:9). LASK Linz: Pervan; Ranftl, Ramsebner, Luckeneder, Erbek; Kerhe (85. Abdulla), Hinum, Reiter (57. Michorl), Dovedan; Fröschl 63. Drazan), Gartler. – Tor: Gartler (66.) – SKN: Riegler; Grassegger, Huber, Wisio, Holzmann (42. Schagerl); Yilmaz (70. Ambichl), Mader, Brandl, Stec; Segovia, Thürauer (13. Mosböck). – De Linzer Gugl ist und bleibt für das Wolfsrudel ein Sargnagel: Auch im fünften Anlauf konnten die St. Pöltner keinen Sieg gegen die Schwarz-Weißen einfahren. Am Ende stand gegen den LASK eine knappe 0:1-Niederlage zu Buche, die noch mehr schmerzt als sonst. Denn neben dem verlorenen Spiel ist die Verletztenliste der Wölfe wieder um zwei Namen erweitert worden. Zusätzlich zu Lukas Thürauer musste in der ersten Halbzeit auch Marcel Holzmann verletzungsbedingt vom Feld, eine längere Pause ist vor allem bei Holzmann nicht ausgeschlossen. Nun gilt es die Länderspielpause bestmöglich zu nutzen um im kommenden Heimspiel gegen Wr. Neustadt wieder durchstarten zu können. Gleich nach dem Anpfiff übernahmen die Hausherren das Kommando – die Linzer schnürten die Wölfe in der ersten Viertelstunde in der eigenen Hälfte ein und hatten einige gute Gelegenheiten, um bereits früh in dieser Partie in Führung zu gehen. So scheiterte etwa Ex-Wolf Thomas Fröschl per Kopf an Goalie Christoph Riegler (2.), der sich in weiterer Folge auch bei einem Weitschusskracher von Rene Gartler auszeichnen konnte (15.). Zu diesem Zeitpunkt hatte Leitwolf Karl Daxbacher bereits seinen ersten Wechsel vollziehen müssen – Lukas Thürauer war nach einem Luftkampf nicht mehr fähig die Partie fortzusetzen und wurde durch Mario Mosböck ersetzt (13.). Mit Fortdauer der ersten Spielhälfte erfingen sich unsere Blau-Gelb-Roten jedoch immer mehr und konnten sich dem Klammergriff der Oberösterreicher nach und nach entziehen. Zum ersten Mal vor das Tor kam man dann in der 27. Minute, als David Stec nach einem schönen Steilpass gegen LASK-Tormann Pervan den Kürzeren zog. Das Geschehen auf dem Rasen präsentierte sich den knapp 3.500 Fans nun wesentlich offener – ein Fröschl-Schuss strich knapp am rechten Pfosten vorbei (31.), während ein Stec-Vorstoß (35.) und ein Holzmann-Freistoß, der knapp über die Latte flog, (37.) auf Seiten des Wolfsrudels ebenfalls nicht zum gewünschten Erfolg führten. Kurz vor dem Pausenpfiff kam dann allerdings der nächste Tiefschlag für Trainer Daxbacher: Marcel Holzmann konnte nach einem Zweikampf an der Toroutlinie nicht mehr weiterspielen und wurde mit Verdacht auf Kreuzbandriss abtransportiert (42.). Gartlers Treffer führte zu Entscheidung Nach der Pause versuchte das Gästeteanl mit viel Kampf und Leidenschaft die beiden verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren. Auch in der Offensive kam man nun zu einigen Gelegenheiten, die allerdings nicht immer konsequent zu Ende gespielt wurden. Der Führung am nächsten kam noch „TORero“ Daniel Segovia, der nach schöner Schagerl-Hereingabe das Gehäuse von Pervan nur um Haaresbreite verfehlte. Von den Linzern kam nach vorne zu diesem Zeitpunkt wenig, die SKN-Viererkette hatte sich auf die Angriffe der Glasner-Elf gut eingestellt und konnte diese zumeist außerhalb der Gefahrenzone bereinigen. In der 65. Minute – nach einer Ecke für die Wölfe – fuhren die Hausherren einen schnellen Konter über Nikola Dovedan, der Ball kam zu Rene Gartler und der jagte das Leder aus kurzer Distanz über Christoph Riegler zur Führung in die Maschen. Das Wolfsrudel versuchte in weiterer Folge alles, um zumindest noch einen Punkt aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt zu entführen – vergeblich. Versuche von Ambichl (76.) und Segovia (81.) wurden entweder abgeblockt oder von Pervan entschärft und somit blieb es am Ende nach zuletzt zwei Auswärtssiegen bei der 0:1-Niederlage. 7. Runde der Sky Go Erste Liga: 1. Wr. Neustadt – FAC 1:0 (1:0). – Tore Sittsam (34.) Austria Lustenau – FC Liefering 1:2 (1:2). – Tore: Sakic (4.) bzw. Tursch (6./ET), Okugawa (26.) Austria Klagenfurt – SV Kapfenberg 5:1 (1:1). – Tore: Pürcher (31.), Haas (50./ET), Sahanek (61.), Rep (83.), Eler (86.) ; Imbongo (16.). – Gelb-Rote Karte: Meusburger (30./Kapfenberg) Beginn 20.30 Uhr Austria Salzburg – Wacker Innsbruck 3:4 (1:1). – Tore: Zirnitzer (10.), Kaufmann (65.), Grubeck (67.); Riemann (24., 52.), Pichlmann (55.), Jamnig (59.). – Rote Karte: Zirnitzer (78./Salzburg) 1.Trautmannsdorf330015:617 2.Dragons Mödling220014:816 3.Raptors Eisenstadt220013:813 4.Stormy Storks Rust312010:812 5.Hawks St. Pölten312010:910 6.Stockerauer EV20206:129 7.EHC Hummels Tulln30305:118 Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro