Felix Wimmer trotzte der starken Konkurrenz Themen:Motorsport Felix Wimmer sah in Spa-Francorchamps die Zielflagge zum neunten Mal als Erster. - Foto: Tim Upietz Von: Heinz Harauer 10. September 2016 MOTORSPORT. Toppilot Felix Wimmer fuhr souverän in Spa-Francorchamps zu seinem neunten Saisonsieg im Porsche Super Sports Cup. Mit dem neunten Sieg im neunten Saisonrennen ging der Porsche Super Sports Cup für Felix Wimmer zu Ende. Der 25-jährige Wiener setzte seinen grandiosen Erfolgslauf im heurigen Jahr auch auf dem Traditionskurs in Spa-Francorchamps fort und ist nunmehr drauf und dran, seinen eigenen Rekord von zehn Siegen in Serie vom Jahr 2013 in dieser Rennserie zu egalisieren. Und doch war vor der neuerlichen Topleistung diesmal eine kleine Abweichung im fast schon zur Gewohnheit gewordenen „Programmablauf“ zu bemerken. Zum zweiten Mal nach dem Auftaktrennen in Hockenheim ging Felix Wimmer nicht aus der Poleposition ins Rennen, sondern musste sich neben dem Deutschen Jürgen Häring auf Startplatz zwei einreihen. „Ich habe im Qualifying gepokert und bin nur eine einzige Runde gefahren, um Reifen zu sparen. Leider hab‘ ich da grad relativ viel Verkehr gehabt“, erklärte der Seriensieger. Bei Platz zwei freilich blieb es genau bis zur Startfreigabe, dann nämlich hatte Häring schon wieder das Heck vom Wimmers Porsche 979 GT3 R vor den Augen. Womit nicht nur die Rangordnung wieder hergestellt, sondern auch die Frage nach dem Sieger geklärt war. Wimmer spekuliert mit zehnten Saisonsieg Denn ab da ließ Wimmer seinem großen Können wieder freien Lauf und seinen deutschen Konkurrenten, der noch dazu erstmals mit dem allerneuesten und somit stärkeren GT3-R-Modell aufgekreuzt war, keine Chance. Felix Wimmer atmete am Ende durch: „Diesmal war es ein echt hartes Stück Arbeit. Ich habe mich schon gewaltig strecken müssen, um ihn auf Distanz halten zu können.“ Umso größer war dann aber der Jubel im Lager des Wieners und dessen deutschen Herberth Motorsport Team. Die Vorfreude auf den zehnten Saisonlauf am Sonntag (Start um 11.35 Uhr) und möglichen zehnten Triumph en suite ist dementsprechend groß. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4