FSK Spratzern knackte den Linzer Abwehrriegel Themen:Fußball Die Übermacht des FSK St. Pölten-Spratzern ist mit dieser Szene dokumentiert. Carina Mahr (li.), Lilla Sipos, Eveline Kurz, Gina Babicky und Jasmin Eder gegen eine Linzerin. - Foto: FSK Von: Heinz Harauer 13. März 2016 FUSSBALL. FSK St. Pölten-Spratzern gelang durch den Sieg gegen Kleinmünchen der Sprung ins Halbfinale des ÖFB Ladies Cup. Union Kleinmünchen – FSK Simacek St. Pölten-Spratzern 1:3 (1:1). – FSK: Krejc; Mahr, Babicky, Biroova, Pöltl; Dunst, Eder, Prohaska (84. Kurz), Sipos; Zver (72. Georgieva), Vago (62. Hamidovic). – Tore: Wienroither (7.); Eigentor (44. Mayrhofer), Prohaska (58.), Biroova (76.). – Im Cupspiel lief beim überlegenen Herbstmeister noch nicht alles rund. Die Gastgeberinnen gingen bereits in der 7. Minute durch Laura Wienroithner in Führung. Das beflügelte den Tabellendritten, der möglicherweise an eine Cupsensation glaubte und sich lange gegen den Ausgleich wehrte. Da kamen ihnen der kleine Platz sehr entgegen. Man hatte das Gefühl, dass die aufopfernd kämpfenden Mädels diesen Vorsprung über die Zeit bringen wollten. Die Gastgeberinnen aus Linz stellten sämtliche Räume im eigenen Strafraum zu und verteidigten phasenweise sogar mit 9 Mann um den regierenden Meister keine Möglichkeit zum Schussversuch zu geben. Die beste Chance der Gäste kratzte Union-Schlussfrau Carolin Grössinger in Minute 25 von der Linie. Werbung So rannten Prohaska und Co. lange erfolglos gegen eine tief stehende Abwehrkette an, die es schaffte, vorerst die St. Pöltnerinnen nie richtig ins Spiel kommen zu lassen. Erst in der 44. Minute gelang der längst fällige Ausgleichstreffer: Barbara Dunst bediente Carina Mahr auf der Außenbahn, die setzte sich gegen ihre Gegnenspielerin durch und brachte den Ball in die Mitte. Sandra Mayrhofer köpfte im Zweikampf unglücklich ins eigene Tor. Ein moralischer Knick so kurz vor dem Pausenpfiff. Der Abwehrriegel der Linzerinnen war endlich geknackt. Spilka-Elf nach der Pause ungefährdet In der Kabine dürfte Trainer Hannes Spilka das System umgestellt haben. Vermehrt wurden die Angriffe über die Außenbahnen eingeleitet. Auch nach der Pause änderte sich kaum etwas am Kräfteverhältnis: St. Pölten drückte immer wieder auf das gegnerische Tor, Kleinmünchen verteidigte sich mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln und versuchte -allerdings vergeblich – durch Konterangriffe dem FSK gefährlich zu werden. Schon in der 56. Minute wurden die Weichen zum Aufstieg ins Halbfinale gestellt. Teamspielerin Nadine Prohaska netzte per Kopf zum längst fälligen 2:1 ein. Zu Beginn der Schlussviertelstunde machte Alexandra Biroova alles klar und stellte auf 3:1 für die Gäste aus St. Pölten. Nüchtern betrachtete Trainer Spilka den verdienten Cuperfolg: „Wir hatten viel mehr spielerische Intelligenz und uns daher verdient durchgesetzt.“ Der FSK Simacek St. Pölten steht somit im Halbfinale des ÖFB Ladies-Cup und hat weiterhin die Möglichkeit, den Titel zum vierten Mal in Folge zu gewinnen. Eine Leistung, die zuvor nur dem NÖSV Neulengbach und ESV Ostbahn XI gelang. Mögliche Gegner im Halbfinale sind mit Wacker Innsbruck, SK Sturm Graz und NÖSV Neulengbach allesamt Bundesligisten.Die Auslosung desHalbfinales findet am Montag, den 21. März ausgelost wird. Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro