Souveräner Abschluss einer tollen Herbstsaison

Die ungarische Teamspielerin Lilla Sipos (re,) zeigte auch gegen Sturm Graz eine solide Leistung. - Foto: FSK
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FUSSBALL. Zum Abschluss der Herbstmeisterschaft war SK Sturm Graz ein angenehmer Gegner des Winterkönigs FSK St. Pölten-Spratzern. Mit einem 3:1-Sieg geht es in die Winterpause.

FSK Simacek St. Pölten-Spratzern – SK Sturm Graz 3:1 (2:0). – FSK: Roxana Oprea; Carina Mahr (87. Monika Matysova), Gina Babicky, Alexandra Biroova, Jennifer Pöltl; Barbara Dunst (90. Evelin Kurz), Jasmin Eder;  Mateja. Zver, Nina Prohaska, Fanny Vago; Lilla Sipos (65. A. Petrusova). – Tore: Nadine Prohaska (28.), Fanni Vago (32.), Mateja Zver (86.); Daniela Tasch (51.). – 45 Minuten lang spielte der ungeschlagen Spitzenreiter der ÖFB Frauen Bundesliga aus der Landeshauptstadt mit den Grazerinnen. Innerhalb von fünf Minuten war die Partie praktisch für die Spilka-Elf gelaufen: Nadine Prohaska  (28.) netzte nach einem  Lattentreffer per Kopf durch Jasmin Eder problemlos ein und Fanni Fago  (32.) stellte auf 2:0. Da hatte FSK-Torfrau Roxana Oprea kein einziges Mal noch eingreifen müssen. Bis zum Pausenpfiff wurde sie dann doch  zweimal „gefordert“.


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Verdienter Sieg mit souveränen Vorstellung

Nach der Pause ging der Elan der ersten Spielhälfte völlig verloren. Zwar kamen die Gastgeberinnen nie in Bedrängnis, doch der Aufbau aus dem Rückraum gelang nicht mehr so, wie es sich Trainer Hannes Spilka wahrscheinlich gewünschte hätte. Trotzdem kamen Oera und Co. kaum in Bedrängnis. Trotzdem gelang den Steirerinnen der Anschlusstreffer durch die EX-Neulengbacherin Daniela Tasch (51.): Allerdings ein Geschenk des souveränen Tabellenführers. Erst in der 84. kamen die Grazerinnen durch Natascha Celouch – ebenfalls eine Ex-Neulengbacherin – zur einzigen Torchance nach der Pause. Das hätte durchaus der (unverdiente) Ausgleich sein können.  Nachdem sich Teamtorhüterin Anna Carina Kristler mehrmals auszeichnen konnte, zwar es Mateja Zver, die in der 86. Minute das 3:1 erzielte und für ein zufriedenes Happy End sorgte.

Zwei Wochen wird nun noch trainiert, dann ist für den Betreuerstab und den Kader sechs Wochen Pause angesagt, ehe dann wieder Trainer Hannes Spilka die Vorbereitung auf den Frühjahrssaison beginnt.

1.FSK St. Pölten16160069:1348
2.SK Sturm Graz 16113243:1236
3.NÖSV Neulengbach16111445:2034
4.SKV Altenmarkt 1683531:2127
5.Kleinmünchen 1665530:2123
6USC Landhaus1653827:3118
7LUV Graz1644816:3116
8.Wacker Innsbruck16411118:3713
9.FC Südburgenland1532107:3311
10.Carinthians Women1500159:760

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