Eine Niederlage, nach der viel gejubelt wurde Themen:Fußball Der Vertrag von Trainer Jochen Fallmann wurde vom SKN verlängert. - Foto: Lackinger Von: Heinz Harauer 28. Mai 2017 FUSSBALL. Trotz einer 1:2-Niederlage gegen Rekordmeister Rapid im der letzten Runde bleibt der SKN St. Pölten in der Bundesliga. FK Rapid Wien – SKN St. Pölten 2:1 (1:1.). – Rapid: Strebinger; Dober (46. Thurnwald), Schösswendter, Dibon, Schrammel; Szanto (58. Auer), Malicsek; Traustason (78. Joelinton), Steffen. Hofmann, Kuen; Jelic. – SKN: Riegler; Stec, Huber, Diallo, Pirvulescu; Ambichl, Martic (76. Brandl), Petrovic, Drazan; Doumbouya, Hartl (76. Luckassen). – Tore: Dibon (9.), Schösswendter (56.); 22./Doumbouya (22./ Elfmeter). – Am 36. und letzten Spieltag gastierte zum Abschluss einer ereignisreichen Ligasaison der SKN St. Pölten im Allianz-Stadion. Mit mehr als 20.000 Fans traten die Wölfe vor einer Kulisse an, von der sie in der NÖ. Landeshauptstdt nur träumen können. Und noch ein Traum wurde erfüllt: Rapid-Urgestein Andi Dober durfte nochmals bei den Wiener Profis für seinen Herzensklub einlaufen: Auch er wurde vor dem Spiel vom Rapid offiziell verabschiedet. Die Heimelf legte gleich von Beginn an los: Eckball, Christopher Dibonschraubte sich hoch und köpfelte zum 1:0 ins Eck (9.). Doch auch die abstiegsgefährdeten Niederösterreicher suchten ihr Heil in der Offensive: Zuerst köpfelte Hartl knapp übers Tor (19.), und kurz darauf gab es sogar Elfmeter nach Foul von Andi Dober an Hartl: Doumbouya verwandelte sicher zum 1:1 (21.). Rapid probierte es in diesem für sie belanglosen Spiel mit Weitschüssen durch Andi Kuen (24.) oder Steffen Hofmann, dessen Bogenschuss knapp drüber strich (37.). Vor der Pause gab es noch eine Riesengelegenheit für den SKN: Doumbouya nützte vorerst einen Fehler der Rapid-Abwehr, doch Strebinger ließ sich nicht überheben. Neuerliche Führung der Hütteldorfer Es blieb weitere eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten – und Rapid hatte den richtigen Torriecher: Schösswendter stellte, wieder nach Eckball, auch per Kopf auf 2:1 (56.)! Auf der Gegenseite hätten die Gäste mehrfach ausgleichen können, als sich Strebinger zunächst gegen Doumbouyas Kopfball streckte und bei Ambichl in den Schuss warf (66.). Dann reagierte der Rapid-Goali hervorragen bei einen Weitschuss von Diallo, während die Hütteldorfer durch einen Volleyschuss von Jelic (70.) und einen Schrammel-Flachschuss auf 3:1 stellen hätte können. Der Bundesliga-Neuling konnte mit dieser knappen Niederlage gegen Österreichs Rekordmeister durchaus gut leben: Durch die Rieder 2:3-Heimniederlage gegen Mattersburg wurde der Klassenerhalt sicher gestellt. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro