Heißer Showdown auf der Stiftswiese in Melk Themen:Motorsport Mario Kranabetter beendet am Wachauring seine Karriere. - Foto: Privat Von: Heinz Harauer 14. September 2016 MOTORSPORT. Auf dem Wachauring findet das Finale der Drift-Staatsmeisterschaft statt. Drifter-Urgestein Mario Kranabetter nimmt Abschied. Mit der atemberaubenden Silhouette des Stiftes Melk im Hintergrund gipfelt am 17./18.September die österreichische Drift Staatsmeisterschaft mit dem Finallauf am Wachauring. Das erfolgreichste Team des Vorjahres, die Kilber Quertreiber mit dem denkwürdigen Namen „GDrift-Performance“ möchten wieder für bleibende Eindrücke sorgen. Tomas Micanek führt mit siebenPunkten vor Günther Denk (GDrift-Performance), der mit seinem Audi A4 quattro als Einziger den jungen Tschechen noch abfangen kann. Gelingt Denk dieses Meisterstück, krönt er sich zum ersten Doppelstaatsmeister in zwei verschiedenen Klassen (2WD und 4WD). Dies gelang nicht einmal Drift-Urgestein Alois Pamper. Daniel Sailer kommt als Tabellenleader nach Melk, muss aber alles geben, um erstmalig den Trophysieg der kleinen Rennklasse zu erdriften. Markus Denk (GDrift-Performance) kann mit seinem BMW 328ci aus eigener Kraft Sailer die Meisterschaft entreißen. Dazu braucht er einen Sieg in Melk. In der kleinen Serienklasse hat Luka Groselj die Trophywertung nach fünf Siegen bei fünf Veranstaltungen bereits fix in der Tasche. Andreas Langeder und Katharina Deycmar (beide GDrift-Performance) haben für das Finale eine weitere Steigerung in Aussicht – wenn’s passt, das erste Podium. Drift-Urgestein Mario Kranabetter beendet Karriere Mit einem Sieg in der Klasse R1 möchte Mario Kranabetter seiner erfolgreichen Drift Challenge-Karriere eine Krone aufsetzen. Das Material dazu hat er. „Mein MAZDA MX-5 ist das schnellste Auto in der R1 und das Feuer in mir wird am 18. September, wenn ich das letzte Mal am Start stehe, noch einmal richtig lodern“, zeigt sich Kranabetter kämpferisch. Nach sieben Jahren, zehn Rennsiegen und drei Meisterschaftssiegen (2010 und 2011 Klasse S1, 2015 Klasse R1) kann Kranabetter auf eine erfolgreiche Zeit in der Drift Challenge zurück blicken. Mit 33 Staatsmeisterschaftsläufen hat Kranabetter nach Roman Helm (39 Starts) die zweit höchste Anzahl an Drift Challenge Starts und zählt somit zum Drifter-Urgestein. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4