Huber/Seidl stehen in Baden im Viertelfinale

Lena Plesiutschnig (li.) Katharina Schützenhöfer mussten w.o. geben. - Foto: Rainer Mirau
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BEACHVOLLEYBALL. Huber/Seidl in Baden im Viertelfinale, Schützenhöfer/Plesiutschnig müssen verletzt  w.o. geben.

Nur mehr ein Spiel trennen Alexander Huber und Robin Seidl vom Semifinale des „CEV Satellite Baden 2016 presented by SPORT.LAND.NÖ“. „Es läuft nach Wunsch“, erklärte daher Xandi Huber zufrieden nach den zwei Auftaktsiegen – ohne Satzverlust – über Deutschland und Israel. Im Loser-Bracket sind die Qualifikanten Martin Ermacora und Moritz Pristauz-Telsnigg [15] ebenfalls noch im Bewerb. Bei den Damen sind noch zwei ÖVV-Teams im Bewerb. Die Medaillenhoffnung Katharina Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig allerdings schockten die Beachvolleyfans in Baden. „Injury Team A“, wie es im Beachvolleyball heißt, nach dem ersten Satz im Viertelfinale aufgrund einer Schulterverletzung von Plesiutschnig. Übrig sind im Loser-Bracket außerdem Bianca Zass und Valerie Teufl [6], die auf Schützenhöfer/Plesiutschnig treffen würden. Am Nachmittag stehen die Damen-Finali auf dem Programm.

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„Der Start läuft wie das Wetter, einfach genial“, so Robin Seidl nach zwei Siegen in der VIP-Zone entspannt. In Runde 1 haben die Kärntner Publikumslieblinge zuerst Harms/Poniewaz D. GER [16] mit 2-0 (21-17, 21-13) und im Anschluss Faiga/Hilman [8] aus Israel ebenfalls in zwei Sätzen (23-21, 21-16) besiegt. Im Viertelfinale wartet auf die Nummer 1 des Turniers J. Kissling/Krattiger SUI [13]. „Ab Samstag kommen die ganz wichtigen Spiele für uns“, erklärt daher Xandi Huber. Das zweite Viertelfinale im Winner-Bracket spielen Bryl/Kujawiak POL [6] gegen Kosiak/Rudol POL [2].

Gegen Rang 7 spielen neben Usken/Hordvik NOR [5] vs. Gordieiev/Babich UKR [14] auch die jungen Österreicher Ermacora/Pristauz-Telsnigg, die sich nach der Auftaktniederlage im Main Draw gegen Kosiak/Rudol POL [2] zuerst gegen Basta/Kolaric SRB [7] und im Anschluss gegen Tomás/Menéndez ESP [12] in zwei Sätzen durchsetzten. Out sind hingegen die für den Badener Beachvolleyball Verein spielenden Thomas Kunert und Christoph Dressler. Sie verlieren zuerst gegen Gordieiev/Babich UKR [14] und, nach dem Sieg gegen die Engländer Sheaf/Gregory ENG [11], gegen Faiga/Hilman ISR [8] in zwei Sätzen. Ebenfalls nicht mehr im Bewerb sind Tobias Winter und Lorenz Petuschnig. Sie scheiterten im Match gegen Rang 9 an Usken/Hordvik NOR [5] in drei Sätzen. Davor siegten sie zum Auftakt gegen Basta/Kolaric SRB [7] in zwei Sätzen, mussten sich aber in der zweiten Runde den Polen Kosiak/Rudol [2] klar geschlagen geben.

Lena Plesiutschnig verletzungsbedingt out

Kathi Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig trafen in „ihrer“ ersten Runde auf die Niederländerinnen Daalderop/Stubbe, J. [11] und besiegten diese glatt mit 2-0 (21-12, 21-16). In Runde eins hatten die Steirerinnen noch ein Freilos. Im Viertelfinale warteten Braakman/Sinnema NED [2]. Unter den Augen von Kanuslalom-Olympiastarterin und Doppel-Weltmeisterin Corinna Kuhnle dann die Schrecksekunde am Center Court: Im ersten Satz beim Stand von 10-6 für Niederlande verletzte sich Plesiutschnig an der linken Schulter, konnte aber nach der Betreuung des Turnierarztes Dr. Rainhard Schmidt vorerst weiterspielen. Nach Beendigung des ersten Satzes dann doch das w.o. Ob es morgen für die beiden weiter geht, blieb vorerst offen. Neben den Niederländerinnen stehen auch die Schweizer Favoritinnen Betschart/Hüberli im Semifinale, die sich im letzten Center Court-Spiel des Tages gegen Kolocova/Kvapilova CZE [5] durchsetzten.

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