Im Aspanger Kaolinwerk steigt Enduro-Festival

Der Steilhang ist eine der Schlüsselstellen im Aspanger Kaolinwerk. - Foto: Enduroclub Aspang
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ENDURO. Ein Teil der Enduro-Weltklasse trifft sich am Wochenende im Aspanger Kaolinwerk, um nach drei Stunden den Sieger zu ermitteln. Mitten drin die österreichische Elite.

Das Erzberg-Rodeo ist den meisten Motorsportfans ein Begriff. Dass allerdings im Aspanger Kaolinwerk die nächstgrößte Enduro-Veranstaltung der Alpenrepublik stattfindet, ist vor allem dem Aspanger Enduroclub zu verdanken, der eine internationale Topveranstaltung auf die Beine stellt.

Am 15. und 16. August starten 900 Endurofahrer in acht Klassen, vom Superprofi bis zum Hobbyglüher und der Nachwuchs im 5/18 Juniorencup. Darunter auch die österreichische Six Days Enduro Weltmeisterschaftsmannschaft mit Mario Hirschmugel, Patrick Neisser, Bernhard Schöpf, der Niederösterreicher Michi Staufer und Mathias Wibner. Und die ausländische Creme de la Creme, die von Alfredo Gomez (ESP) und Andreas Lettenpichler (GER) – zwei der heurigen vier Erzbergrodeo Sieger – angeführt wird.   Natürlich dürfen auch Rudi Pöschl, Lars Enöckl oder Walter Feichtinger in dem Staraufgebot nicht fehlen.

Nach drei Stunden steht der Sieger fest

„Alle Startplätze waren in drei Wochen verkauft, denn die Strecke bietet alles, was das Enduroherz begehrt: Steile Auffahrten an Sandwänden, Bachdurchfahrten, High Speed-Abschnitte und Waldpassagen, die es in sich haben“, so Obmann Bernhard Spitzer. Wer nach drei Stunden auf der elf Kilometer langen Strecke die meisten Runden geschafft hat, ist der Sieger.

Nur beim Kaolinwerkrennen können die Junioren bei einem professionellen Rennen mit Elitefahrern Erfahrungen sammeln. Wie etwas Lettenpichlers Sohn Manuel, Dritter der Junioren-WM.

Die 10.000 Zuschauer kommen bei freiem Eintritt mit Sicherheit voll auf ihre Kosten. Am Samstag gibt es die Mega Afterrace-Party.

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