In Klagenfurt sind alle Frauen-Duos gescheitert

Auch Schützenhöfer/Plesiutschnig überstanden in Klagenfurt die Gruppenphase nicht. - Foto: Martin Steinthaler
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BEACHVOLLEYBALL. Trotz eines Sieges steigen Schützenhöfer/Plesiutschnig nicht in die Zwischenrunde auf. Dazu fehlten vier Punkte.

Österreich Beachvolleyball-Damen hatten sich mit Sicherheit vorgenommen, länger beim A1-Major in Klagenfurt vor dem tollen Publikum spielen zu können. Aber keines der  ÖVV-Duos schaffte den Aufstieg in die nächsten Runde. In neun Spielen gab es nur einen Sieg von Katharina Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig – und das gegen die Schweizer Olympiastarter Nadine Zumkehr/Joana Heidrich.

Katharina Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig konnten auch im letzten Gruppenspiel des Beach Majors in Klagenfurt gegen die Griechinnen Karagkouni/Arvaniti nicht an die gestrigen Leistungen anknüpfen und verlieren mit 13:21 und 19:21. Der Sieg am Mittwoch gegen die Schweizer Gruppensieger reicht den beiden jungen Österreicherinnen nicht, um die Gruppenphase zu überstehen. Um denkbar knappe vier Punkte müssen sie den Brasilianerinnen Antonelli/Maestrini, die auch nur einen Sieg auf ihrem Konto haben, aufgrund des schlechteren Punkteverhältnisses den Vortritt lassen.

Zwei Matchbälle gegen Griechinnen abgewehrt

Die Griechinnen haben das österreichische Duo von Beginn an stark unter Druck gesetzt, sehr gut verteidigt und vor allem im ersten Satz kaum Fehler gemacht. „Sie haben stark gespielt, aber wir ärgern uns trotzdem über unser schlechtes Side-Out Spiel und die nicht genutzten Chancen“, so Schützenhöfer.

Im zweiten Satz fanden Kathi und Lena besser ins Spiel und konnten Karagkouni/Arvaniti vermehrt zu Fehlern zwingen. Bis zum Stand von 14:14 war alles offen, ehe die Griechinnen erneut ihre Führung ausbauen konnten. Beim Stand von 20:17 wehrten die beiden Steirerinnen noch beherzt zwei Matchbälle ab, nach einer Time Out der Griechinnen konnten diese den Sieg besiegeln. „Wir haben gegen die Schweiz super gespielt und auch gegen Brasilien hätten wir den Sack zumachen können. So knapp nicht aufzusteigen, trotz eines Sieges, ist sehr hart und enttäuschend“, meinte eine sichtlich geknickte Plesiutschnig, die gerne noch weiter vor diesem tollen Publikum gespielt hätte.

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