Kapfenberg darf für SKN kein Stolperstein werden

Seit Wochen in Hochform: Lukas "Lucki" Thürauer. - Foto: Helmut Lackinger
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FUSSBALL. Geballte Ladung in der NV Arena: Zuerst kommt Kapfenberg, am Dienstag  Salzburg gegen den LASK.

Fünf Runden vor Schluss punktegleich mit LASK Linz an der Spitze der Tabelle der Sky Go Ersten Liga – der Titelkampf könnte für den SKN St. Pölten wahrlich nicht spannender sein. Auf dem Weg zur ersehnten Meisterschaft heißt der nächste Gegner nun Kapfenberg: Ein Kontrahent, der den Wölfen normalerweise liegt, gegen den es aber vor allem beim letzten Heimspiel einen Dämpfer gab, den man nun unbedingt wieder gut machen will.


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„Das nächste Endspiel steht an“, meint Cheftrainer Karl Daxbacher nur kurz und knapp, wenn man ihn auf das Duell gegen die Kapfenberger Falken anspricht. Und auch die nächste Aussage ist längst zum Standardsatz bei ihm geworden: „Wir dürfen jetzt keine Punkte liegen lassen.“

Mit beidem trifft „Sir Karl“ natürlich den Nagel auf den berühmten Kopf. Denn im Endspurt um den Titel dürfen sich jetzt wieder die Wölfe noch Konkurrent LASK einen Ausrutscher erlauben. Ein solcher könnte nämlich schon die Entscheidung im wohl spannendsten Titelkampf der Erstliga-Geschichte bedeuten. „Die Burschen brennen momentan auf jede Partie, sind total fokusiert und konzentriert auf ihre Aufgaben – deshalb bin ich auch sehr optimistisch, dass am Freitag nichts passiert“, lässt Daxbacher ein wenig Einblick in den Trainingsalltag zu. Einmal mehr hat er vor dem Duell mit den Steirern deshalb auch die Qual der Wahl. Denn Kapitän Tomasz Wisio hat sich nach seiner Knöchelverletzung auch fit zurück gemeldet. Einzig Florian Mader muss wegen seiner fünften Gelben Karte diesmal pausieren. „Das wird schwer“, so der Tiroler, „auf der Tribüne ist die Nervosität um einiges größer – aber die Burschen werden das Ding schon schaukeln.“  Auf einen kann sich der Trainer seit Wochen verlassen: Auf Lukas Thürauer, der seit Wochen in Hochform spielt und in der Akademie St. Pölten-NÖ – damals noch von Bohdan Masztaler – ausgebildet wurde.

Wobei das Wolfsrudel  durchaus gewarnt ist, die Partie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Zwar hat man gegen die Kapfenberger in 16 Partien erst drei Mal verloren, zwei Mal davon aber in der NV Arena: Das 1:7 vor drei Jahren ist die höchste Heimniederlage der Wölfe überhaupt. Und auch die letzte Begegnung in der NÖ Landeshauptstadt ging im Herbst verloren – mit 1:2. „Dass das kein Freispiel wird, ist allen klar“, hat Karl Daxbacher aber sowieso keine Bedenken, dass seine Schützlinge die Partie auf die leichte Schulter nehmen: „Die jungen Kapfenberger Falken haben im Frühjahr eindrucksvoll gezeigt, dass sie längst flügge geworden sind – das ist eine enorm starke und vor allem schnelle Mannschaft. Und auswärts haben sie schon einige Überraschungen abgeliefert.“

Kostenlos zur Partie Austria Salzburg – LASK in die NV-Arena

Allen Fans des blau-gelben Wolfsrudels sei zudem geraten, die Tickets dieser Partie aufzubewahren und am besten gleich nach dem Schlusspfiff gegen eine Karte für die Partie zwischen Austria Salzburg und LASK Linz einzutauschen.

Diese Partie findet am Dienstag, 10.Mai (18:30 Uhr) in der NV Arena statt und kann somit als kleine Aufwärmrunde für den großen Schlager am kommenden Freitag genutzt werden. Auch SKN Abo Besitzer erhalten gegen Vorweis ihres Abos einen Eintrittskartengutschein.

Diesen Gutschein gilt es dann am Dienstag an der Abendkassa Süd gegen ein Zutrittsticket einzutauschen. Alle Gutscheine berechtigen zum Erhalt einer Eintrittskarte für den Süd Sektor (Austria Salzburg Sektor). Die Aktion ist nur solange gültig, solange der Vorrat reicht.


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