Karl Daxbacher: „Fehler werden sofort bestraft“ Themen:Fußball Peter Brandl (in blau) steht Trainer Karl Daxbacher wieder zur Verfügung. - Foto: Helmut Lackinger Von: Heinz Harauer 19. August 2016 FUSSBALL. Drei Niederlagen kassierte der SKN in vier Runden. Am Samstag kommt mit Sturm Graz der nächste harte Brocken in die NV Arena. In jedem der vier bisherigen Spiele in der Tipico-Bundesliga hatten die Wölfe mehr Ballbesitz als der Gegner. Auch sonst schlug das Pendel bei den Statistiken zumeist in Richtung SKN aus. „Nur auf der Anzeigetafel hat sich das leider zu selten ausgewirkt“, kann Trainer Karl Daxbacher damit allerdings wenig anfangen: „Die wichtigste Statistik ist und bleibt nun einmal das Ergebnis – und da haben wir eben nur einen Sieg und drei Niederlagen zu Buche stehen. Das ist natürlich zu wenig.“ So wirklich unzufrieden ist er aber trotzdem nicht: „Weil meine Burschen gezeigt haben, dass sie spielerisch mit allen Mannschaften mithalten können. Was noch fehlt ist vielleicht die letzte Konsequenz in den Zweikämpfen. Und dann müssen wir natürlich die vielen dummen Fehler abstellen, die auf diesem Niveau gnadenlos ausgenützt werden.“ Acht Gegentore haben die Wölfe bislang kassiert. Vier aus Standards (Daxbacher: „Da sind wir teilweise zu naiv“). Zwei waren die Folge von ganz schlimmen individuellen Patzern, einmal wurde ein Ball unglücklich abgefälscht. „Nur in Salzburg hat man uns einmal wirklich ausgespielt“, so der SKN-Coach, der hofft, dass gegen Sturm Graz endlich einmal die Null steht. Wohlwissend, dass die Grazer derzeit einen echten Lauf haben. „Sie haben den Meister aus Salzburg geschlagen, sie haben die Austria dominiert – eine ganz starke Mannschaft, die im Sommer hervorragend verstärkt wurde. Da kommt ein ganz heißer Kandidat für die ,Top 3‘ in die NV Arena“, warnt der Trainer-„Sir“, der nach der Rückkehr des zuletzt verletzten Peter Brandl auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann, seine Schützlinge. Fügt aber gleich hinzu: „Dass sie aber schlagbar sind, hat man in Ried gesehen. Wir müssen eben unser gutes Spiel endlich auch einmal in Tore, vor allem aber in Punkte ummünzen.“ Gute Erinnerungen an die Steirer Das letzte Pflichtspiel gegen Sturm Graz war am 7. Mai 2014 in der NV Arena im Halbfinale des ÖFB-Samsung Cup. Durch das Goldtor von Gary Noel in der 98. Minute qualifizierte sich der SKN für das Finale in Klagenfurt. 8000 Fans lockte dieses Spiel an. Doch die Grazer Fans trübten die Freude des damaligen Erste-Liga-Klubs aus Niederösterreich. Erst ein großes Polizeiaufgebot und besonnene Sturm-Spieler beruhigten die aufgebrachten Sturm-Fans. Szenen, die man am Samstag in der NV Arena nicht mehr sehen will. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro