Legionärinnen fixierten den Finaleinzug des SKN Totel Einsatz von Stefanie Enzinger . - Foto: SKN Von: Heinz Harauer 21. April 2018 FUSSBALL. Erwartungsgemäß siegten die SKN Frauen im Ladies-Cup klar mit 4:1 gegen Sturm Graz. SK Sturm Graz – SKN St.Pölten 1:4 (1:2). – SKN: Melissa Abiral, Gina Babicky (77. Sarah Wronski), Fanni Vago, Nadine Prohaska (65. Holly East), Alexandra Biroova, Jennifer Klein, Julia Tabotta, Mateja Zver, Laura Wienroither, Jasmin Eder, Stefanie Enzinger (65. Bernadett Zagor). – Tore: Fanni Vago (26., 36.), Alexandra Biroova (63.) und Mateja Zver (76.). -„Wir wollen das Spiel offensiv anlegen“ meinte Sturm-Coach Christian Lang vor dem Cup-Halbfinale gegen St. Pölten. Sein Team machte in Hälfte eins mächtig Druck, schon nach wenigen Minuten fanden die Blackies die erste gefährliche Chance vor: Eine Unstimmigkeit im SKN-Strafraum konnte allerdings nicht verwertet werden. Nach einer Viertelstunde setzten die Grazerinnen einen Ball an die Querlatte, aus einem Eckball resultierte anschließend die Führung der Gastgeberinnen, Ex-Neulengbacherin Besijana Pireci netzte den Ball – per Kopf – vorbei an Melissa Abiral ins Netz. Die Wölfinnen steckten nicht auf und drehten innerhalb von zehn Minuten die Partie. Beide Male war es Torjägerin Fanni Vágó, die mit ihrem Doppelpack die Kräfteverhältnisse noch vor der Pause zurechtrückte. Bíróová sorgte mit dem 3:1 für Vorentscheidung Auch die erste Aktion nach Seitenwechsel gehörte dem SK Sturm, Julia Tabotta rettete einen Ball von Besijana Pireci vor der Linie. Mit Fortdauer der Partie schwanden bei den Grazerinnen jedoch die Kräfte, so konnten die Wölfinnen ihren Vorsprung ausbauen. Nach etwas mehr als einer Stunde köpfte Alexandra Bíróová zum 3:1 ein, der einhellige Tenor auf der Tribüne war nun: „Das Spiel ist entschieden“. Zu Beginn der Schlussviertelstunde legte Mateja Zver nach und fixierte mit dem schlussendlichen 4:1 den Finaleinzug des SKN. Jessica Starchl fand die beste Möglichkeit der Grazerinnen in den zweiten 45 Minuten vor, ihr Freistoß segelte an die Latte. Die Elf von Trainer Christian Lang hätte das Spiel wesentlich enger gestalten können, mit drei Aluminiumtreffern hatte man jedoch Glücksgöttin Fortuna Freitagabend nicht an seiner Seite. Am 31. Mai treffen die Wölfinnen nun im Cupfinale auf den Sieger der zweiten Halbfinalpartie zwischen Neulengach und Altenmarkt und möchten den sechsten Pokalerfolg en suite einfahren. Klarer Favorit im zweiten Halbfinale ist Gastgeber Neulengbach, das in der höchsten Spielklasse in bislang allen Duellen gegen Altenmarkt punkten konnte. Zudem wartet die Elf von Trainer Kurt Hoffer nun schon seit 362 Minuten auf einen Torerfolg gegen den ehemaligen Ligakrösus aus dem Wienerwald. Mathias Scherner Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergStarke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandÖSV-Snowboard-Duo Karl/Ulbing siegte in MoskauSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenGroßes Starterfeld am Hochkar muss nun wartenNeue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der Wölfe