„Lieblingsgegner“ kommt zum SC Wiener Neustadt

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FUSSBALL. Der FC Liefering war in den letzten drei Begegnungen ein braver „Punktelieferant“ für die Niederösterreicher.


Wer hätte gedacht, dass der SC Wiener Neustadt zum aktuellen Zeitpunkt eine dermaßen positive Bilanz gegen den FC Liefering vorweisen kann. Beim kommenden Heimspiel am Dienstag haben die Blau-Weissen die Chance, diese Bilanz noch weiter in den positiven Bereich zu rücken.


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Noch vor wenigen Wochen hatten die Niederösterreicher  den LASK als „Lieblingsgegner“ bezeichnet. Wenn man drei Spiele in Folge gegen einen Top-Titelkandidaten nicht verliert, ist diese Bezeichnung durchaus legitim. Beim Spiel in Pasching haben die Linzer allerdings gezeigt, dass sie auch gegen einen vermeintlichen „Angstgegner“ gewinnen können. Diesmal nehmen wir das Wort „Lieblingsgegner“.

Die positive Bilanz gegen die Jungbullen

Gegen die Jungbullen aus Salzburg sieben Punkte aus drei Spielen mitzunehmen, ist schon eine Leistung. Vor allem unter Berücksichtigung der finanziellen Unterschiede beider Klubs. Geld schießt eben nicht unbedingt Tore oder anders gesagt, gewinnt Geld nicht unbedingt Spiele. Selbstverständlich hat der FC Liefering sehr junge Talente, die dort spielen, um ausgebildet zu werden. Dennoch muss es Anspruch der Salzburger sein, Spiele gegen vermeintlich „Schwächere“ zu gewinnen. Und das gelang gegen den SC Wiener Neustadt bisher nicht. Ganz im Gegenteil: Zwei Niederlagen und ein Unentschieden stehen bei den Salzburgern zu Buche.

Genau das wird auch die größte Motivation der Bullen sein. Endlich die Wiener Neustädter schlagen. Auch der Liefering-Coach selbst, Thomas Letsch, wird die Saison mit Sicherheit nicht ohne Sieg gegen die Blau-Weissen beenden wollen. Dafür ist sein Ehrgeiz viel zu groß. Man darf gespannt sein, wie sich die beiden Teams, die unterschiedlicher nicht sein könnten, präsentieren werden.


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