Mit Volldampf in die neue AKA-Meisterschaft

U 16-Trainer Slobodan Batricevic, U 16-Kapitän Alexander Freismuth, U 18-Trainer Goran Zvijerac, U 18-Kapitän Christoph Baumgartner, U 15-Trainer Carlos Chaile, U 15-Kapitän Leo Greiml, Sportlicher Leiter Andreas Wieland. - Foto: AKA St.Pölten
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FUSSBALL. Die drei Mannschaften der Akademie St. Pölten stehen bereits in der harten Vorbereitung auf die neue Meisterschaft, die mit Spielen gegen Tirol Ende August   beginnt.

Seit zwei Wochen befinden sich die drei St. Pöltner Akademie-Mannschaften (U 15, U 16 und U 18) in der Vorbereitung auf die neue Saison 2015/16. Mit einem einwöchigen Trainingslehrgang in der verbandseigenen Sportschule in Lindabrunn, in dem nicht nur intensive Konditionseinheiten, sondern auch technisch/taktische Trainings am Programm standen, ging es für die Akademiker los. Auch die ersten internationalen Vergleiche standen bereits am Programm, in Obertraun wurde gegen die Alterskollegen des TSV 1860 München getestet: Die U 15 siegte 4:2, die U 16 unterlag 1:3 und die U 18 gewann 3:2.

Punktejagd beginnt Ende August gegen Tirol

Vor allem der Auftritt der jüngsten Akademie-Mannschaft gefiel Neo-Trainer Carlos Chaile: »Dieser Kader hat sehr viel Potenzial, es macht richtig Spaß mit den Jungs zu arbeiten.“ Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen für die neue Saison, die Ende August mit Heimspielen gegen Tirol eröffnet wird.

Bis dahin wird noch weiter hart gearbeitet. Mit jeweils drei Trainingslehrgängen in Lindabrunn sowie Trainingseinheiten auf der Stadtsportanlage im Süden St. Pöltens soll die Basis für eine erfolgreiche Herbstmeisterschaft gelegt werden. »Sowohl in Lindabrunn als auch auf der Stadtsportanlage in St. Pölten finden wir perfekte Bedingungen vor«, gab es Lob vom Geschäftsführer Alex Gruber für den NÖFV und die Stadt St. Pölten.

Optimistisch gehen auch die beiden weiteren AKA-Trainer Slobodan Batricevic (U 16) und Goran Zvijerac (U 18) in die neue Saison. Während Chaile mit seinem Team im U 15-Bewerb der ÖFB-Jugendliga neu einsteigt, müssen Batricevic und Zvijerac mit ihren Teams in der nächsthöheren Altersstufe antreten. »Von meinem Jahrgang erwarte ich mir im U 18-Bewerb schon einen Spitzenplatz«, gibt sich Zvijerac zuversichtlich.

Auch Batricevic gibt sich optimistisch: »Ich erwarte mir deutlich mehr als wie letzte Saison, in der schlussendlich nur der enttäuschende zehnte Platz erreicht werden konnte. Die Spieler haben wesentlich mehr drauf, gemeinsam werden wir versuchen, an die Top fünf der Tabelle anzuklopfen«.

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