Neulengbach gewann Spiel der Rekordmeister Themen:Fußball Nach Schwächeanfall kurz im Krankenhaus: Katja Trödthandl. - Foto: NÖSV Von: Heinz Harauer 5. Mai 2016 FUSSBALL. Nach hartem Kampf setzte sich Neulengbach vor eigenem Publikum gegen Landhaus mit 2:1 durch. SVNÖ Neulengbach – USC Landhaus 2:1 (2:0). – NÖSV: Abiral; Wronsky, Sauer, Aufhauser, J. Hickelsberger (46. Klein), Trödthandl, Konrath, Gstöttner (66. Pireci), Kremener, Gumpenberger (46. Schwarzlmüller), Sobotka. – Tore: Maria Gstöttner (3.), Sandrine Sobotka (12.); Nadine Merinsky (86.).- „Nostalgiematch“ in der ÖFB-Frauen-Bundesliga: Beide Klubs holten sich je 12mal den österreichischen Meisterpokal und liegen damit unangefochten in der „ewigen Rangliste“ in Führung. Neulengbach gelang ein perfekter Start, denn nach zwölf Minuten führte die Heimmannschaft durch Tore von Spielertrainerin Maria Gstöttner (3.) und Sandrina Sobotka (12.) schnell 2:0. Aber gezitterte wurde bis zum Schlusspunkt um diese drei Zähler. Obwohl es weitere Torchancen gab. Ein Freistoß-Treffer von Katharina Aufhauser wurde von Referee Erwin Kaar nicht anerkannt. Doch auch die Wienerinnen ließen nicht locker. Mit einem Lattenpendler kündigten sie ihre Gefährlichkeit an. Werbung Nach der Pause vorerst ein ähnliches Bild – nur die Tore fehlten der Wienerwaldelf: Zwei Chancen durch Nicole Konrath und einmal verfehlt Stefanie Kremener einen Querpass von Gstöttner. Doch der USC wurde stärker, Neulengbachs Torfrau Melissa Abiral konnte sich mehrmals auszeichnen. Erst in der 86. Minuten wurden die Gäste belohnt: Nadine Merinsky gelang der Anschlusstreffer. Allerdings zu spät. Nach Spielende Schock bei den Neulengbacherinnen. Katja Trödthandl wurde mit Kreislaufproblemen ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert. Nach intensiven Untersuchungen gab es glücklicherweise Entwarnung. Junges Team spielt um einen Champions League-Startplatz Gleich sieben Kaderspielerinnen des SVNÖ Neulengbach erhalten ihre Ausbildung im Nationalen Frauenzentrum in St. Pölten. Meistens stehen fünf davon permanent in der Grundaufstellung des Klubs. „Englische Wochen wie diesmal kratzen natürlich an der Substanz der Spielerinnen“, weiß Sektionsleiter Alexander Achterberg. Doch das gesteckte Ziel rückt näher. „Wenn wir am Sonntag in Burgenland gegen den FC gewinnen, ist wieder ein kleiner Schritt in die richtige Richtung gemacht“, glaubt Achterberg. Dann kommt allerdings die nächste Herausforderung: Am 22. Mai findet in Amstetten das Finale im ÖFB-Ladies-Cup gegen Meister FSK St. Pölten-Spratzern statt. „Natürlich sind die St. Pöltnerinnen die Favoriten, aber wir haben in einem Spiel sicherlich auch Chancen“, meint Achterberg. 1.FSK St. Pölten14140059:1242 2.SK Sturm Graz1383236:1127 3.NÖSV Neulengbach1381435:2025 4.SKV Altenmarkt1363427:1721 5.U. Kleinmünchen 1354520:1817 6USC Landhaus1352625:2717 7LUV Graz1443715:2615 8.Wacker Innsbruck1341817:2613 9.FC Südburgenland133287:2511 10.Carinthians/Spittal1300137:660 Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro