Niki Mayr-Melnhof setzte sich die Krone auf Themen:Motorsport Wechselland Rallye-Sieger Mayr-Melnhof. -Foro: Harald Illmer Von: Heinz Harauer 2. September 2018 MOTORSPORT. Mit dem Sieg bei der Wechselland Rallye holte der 39-jährige Steirer den ersten Staatsmeistertitel. Zum insgesamt 25. Mal ging die Wechselland Rallye an diesem Wochenende über die Bühne. Mit Wolfgang Scherleithner und dessen OBM Objekt-, Bau- und Möbeltischlerei GmbH in Feistritz am Wechsel hat der Staatsmeisterschaftslauf einen neuen Hauptsponsor gefunden und mit dem VAZ in der Marktgemeinde Pinggau ein bewährtes wie attraktives Headquarter. Mit Sonderprüfungen in Krumbach und Mönichkirchen kehrte der Traditionslauf am ersten Tag nach vielen Jahren auch wieder an alte Wirkungsstätten in Niederösterreich zurück, während der zweite Teil am Samstag zur Gänze in der Steiermark abgehalten wurde. Der Stengg Motorsport Fanclub als Veranstalter durfte sich über 44 Starter aus insgesamt sechs Nationen freuen, während das Wetter jedoch besonders am zweiten Tag mit teils strömendem Regen und immer wiederkehrenden Gewittern die gute Laune etwas trübte. Trotz der widrigen Bedingungen säumten aber Tausende Zuschauer die Strecken und jubelten den Protagonisten zu. Und diese dankten es ihnen mit hohem Einsatz und tollem Motorsport. Wettergott sorgte für schwierige Verhältnisse Die Organisatoren Willi und dessen Sohn Roland Stengg freuten sich deshalb letztendlich über eine gelungene Rallye und konnten eine relativ positive Bilanz ziehen. „Leider hat es der Wettergott nicht unbedingt gut mit uns gemeint. Angesichts der zum Teil sehr schwierigen Verhältnisse war die heurige OBM Wechselland Rallye eine sehr spezielle Angelegenheit und somit auch eine besondere Herausforderung für die Piloten. Vor allem durch deren Disziplin haben wir aber trotz allem Risiko eine von gröberen Zwischenfällen verschonte Sportveranstaltung präsentiert bekommen. Sehr wertvoll war hierbei natürlich die positive Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen. Besonderer Dank gilt den genehmigenden Behörden, den Gemeinden Pinggau, Friedberg, Dechantskirchen, Rohrbach a. d. Lafnitz, Krumbach, Zöbern, Mönichkirchen und Aspangberg und deren Bürgermeistern sowie der Polizei, den Feuerwehren und der medizinischen Sicherheitsstaffel MSS in Zusammenarbeit mit der Rettung. Auch unser gesamtes Organisationsteam hat hervorragende Arbeit geleistet.“ Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4