Noch 90 Minuten zu erhofftem SKN-Rekord Themen:Fußball Michael Huber, eine der Stützen des Bundesliga-Aufsteigers SKN St. Pölten. - Foto: Lackinger Von: Heinz Harauer 24. Mai 2016 FUSSBALL. Nach dem Spiel gegen den Floridsdorfer AC folgt die Meisterparty des SKN in der NV Arena. Seit letzter Woche ist es fix – die Wölfe stehen nach dem 3:0 gegen Wr. Neustadt als Meister fest und spielen nächstes Jahr in der tipico Bundesliga. Das letzte Heimspiel gegen den FAC wird also zu einer einzigen Party für unser Team und die Fans, die nach dem Abpfiff und der Übergabe des Meistertellers bis in die späten Nachtstunden ihre Forsetzung finden wird. Auf das Sportliche darf dabei aber nicht vergessen werden – immerhin gilt es ja auch noch den alleinigen Punkterekord aufzustellen und vielleicht sogar noch die Torjägerkanone in die Landeshauptstadt zu holen. Denn für „TORero“ Daniel Segovia ist sogar noch der Gewinn der Torjägerkanone möglich. Werbung „Wir haben jetzt noch ein ganz großes Ziel“, vergaß Meistermacher Karl Daxbacher schon während der ersten Meisterparty in Wiener Neustadt nicht auf das letzte Saisonspiel gegen das Schlusslicht aus Wien-Floridsdorf. Und seine Schützlinge stimmten da gleich ein. „Wir wollen unbedingt die 80-Punkte-Marke knacken und einen neuen Erstliga-Rekord aufstellen“, gibt etwa Kapitän Tomasz Wisio die Marschrichtung vor, „denn dann schreiben wir uns ja gleich doppelt in die Fußball-Geschichtsbücher.“ Und es gibt keinen im Wolfsrudel, der nicht in die gleiche Kerbe schlägt. „Die Meisterparty muss einfach mit einem Sieg gekrönt werden – dann werden wir mit unseren Fans noch einmal so richtig abfeiern“, denkt auch Goalgetter Daniel Segovia an gar nichts anderes, als an einen vollen Erfolg gegen das Tabellenschlusslicht. Wobei es für ihn ja sogar noch um ein bisschen mehr geht – denn der Spanier kann sich noch die Torjägerkrone aufsetzen. Ein Treffer fehlt ihm momentan noch auf den Innsbrucker Thomas Pichlmann, der die Torschützenliste mit 20 Toren anführt. „Das wäre natürlich noch das Tüpfelchen auf dem i“, lacht Segovia, „aber wirklich wichtig ist es nicht. Es ist einfach nur ein Traum mit St. Pölten in die Bundesliga aufzusteigen. Danke an Fans, Mannschaft und das Trainerteam, es war ein super Jahr. Jetzt heißt es genießen. Anfangs waren wir alle nicht sehr gut, dann haben wir gekämpft, uns Selbstvertrauen erarbeitet und stehen jetzt am Ende ganz oben – Wahnsinn.“ „Nacht der Wölfe“ mit den Fans Und um 21.30 werden die Wölfe den Lohn der harten Arbeit überreicht bekommen: Den Meisterteller. Nach der offiziellen Übergabe auf dem Spielfeld, geht’s dann ab zur „Nacht der Wölfe“ rund um die NV Arena. Von 22 bis 23 Uhr gibt’s eine „Happy Hour“. Dann werden sich die SKN-Meisterkicker unter die Partygäste mischen und mit den Fans noch einmal so richtig abrocken. „Es wird sicherlich die eine oder andere Überraschung geben“, lacht auch Sportdirektor Frenkie Schinkels, der mit seinen Rücktrittsgedanken aufhorchen ließ. Alle Fans der Wölfe können sich also bereit auf eine lange Partynacht und einen unvergesslichen Abend in der Vereinsgeschichte des Wolfsrudels freuen. Der Anpfiff zum letzten Spiel dieser geschichtsträchtigen Saison erfolgt diesmal um 19:30 Uhr, die Spielleitung übernimmt an diesem Abend Sebastian Gishamer. Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro