„Ösi“-Trio dominierte den Suzuki Cup Europe Themen:Motorsport Überraschungsdritter Stefan Artner vor Christoph Zellhofer. - Foto: Michael Jurtin Von: Heinz Harauer 2. Mai 2016 MOTORSPORT. Dreifachsieg durch Max Wimmer, Keke Platzer und Stefan Artner beim dritten Rennen des Suzuki Cup Europe. Strömender Regen beeinträchtigte das dritte Rennen des Suzuki Cup Europe, das im Rahmen der Truck Race Trophy auf dem Red Bull Ring in Spielberg zur Austragung gelangte. Neben den Samstag-Siegern Thomas Berger aus der Schweiz sowie Max Wimmer von Felix Wimmer Motorsport, nahm heute auch Christoph Zellhofer nach seinem Start bei der gestrigen Wechselland Rallye an dem Rennen in Spielberg teil. Insgesamt also 12 Bewerber aus Österreich, aber 17 aus Ungarn. Werbung Christoph Zellhofer war es auch, der beim Warm Up am Vormittag, noch bei leichtem Regen, absolute Bestzeit erzielte. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die weiteren Österreicher Marcel Krailler und Stefan Artner. Im Rennen selbst wurde bei der Startaufstellung das gestrige Ergebnis der ersten acht Piloten gedreht. Dies bedeutete, dass Thomas Berger aus der Poleposition ins Rennen ging, Keijo Keke Platzer und Max Wimmer aus der zweiten Reihe. Erst dann die starken Ungarn. Starkes Rennen von Stefan Artner Den Start des dritten Rennens gewann Thomas Berger vor Keke Platzer, Max Wimmer und Stefan Artner. In der dritten Runde konnte Platzer den Schweizer Berger überholen und sich an die Spitze des 29 Auto starken Feldes setzen. Durch einen Ausrutscher bedingt verlor Platzer in der siebenten Runde die Führung an Max Wimmer, der sich in der Folge keinen Fehler mehr erlaubte und dadurch dieses Rennen ziemlich klar für sich entscheiden konnte. Platzer riskierte auf Grund des schlechten Wetters nicht mehr viel, sicherte sich dadurch den zweiten Platz vor Überraschungsmann Stefan Artner von Felix Wimmer Motorsport. Platz vier ging an Thomas Berger und Fünfter wurde Christoph Zellhofer. Der Niederösterreicher ging vom letzten Startplatz aus ins Rennen, machte 23 Plätze gut und wurde noch ausgezeichneter Fünfter. Der Deutsche Anton Bauer, drehte sich am Beginn, gegen Ende kollidierte er noch mit Thomas Berger und musste vorzeitig aufgeben. Restlos zufrieden war der Niederösterreicher Stefan Artner mit seinem dritten Platz:“ Für mich war es der erste Platz auf einem Podium. Damit habe ich natürlich viel Freude. Ich bin vom zehnten Platz aus gestartet und als Dritter ins Ziel gekommen, das hat richtig Spaß gemacht. Meinem Team Felix Wimmer Motorsport möchte ich besonders danken. Man hat mir dort sehr viel was das Fahren betrifft beigebracht. Damit war ich auch bei nassen Bedingungen in der Lage, vorne mitzufahren.“ Bester der Ungarn, die bei nassen Bedingungen auf Grund des aggressiven Fahrwerkes ihrer Swifts immer etwas schlechter ausschauen, wurde Istvan Bernula als Sechster vor Mate Benyö und Gabor Forrai. Ergebnis des dritten Rennens auf dem Red Bull Ring: 01. Max Wimmer (Wien) 30:22,118 02. Keijo Keke Platzer (Stmk) + 4,492 Sek 03. Stefan Artner (NÖ) + 18,466 04. Thomas Berger (SUI) + 22,966 05. Christoph Zellhofer (NÖ) +36,696 06. Günther Wiesmeier (OÖ) +56,957 07. Max Zellhofer (NÖ) +58,195 08. Marcel Krailler (Wien) +1:03,382 Min. 09. Peter Gross (Wien) +1 Runde 10. Alex Maier (Salzbg) +1 Runde Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4