Pfeffer, Schinkels & Co kickten für gute Sache

Nur zufriedene Gesichter gab es nach dem Benefiz-Hallenturnier im Sport-Zentrum-NÖ. - Foto: zVg.
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SPORT. Der Club Niederösterreich stellt bereits sein 32. Hallenturnier in den Dienst einer guten Sache.

Mehr als 9.000 Euro konnten beim traditionellen Hallenfußballturnier sowie beim parallel stattfindenden Schnapserturnier des Club Niederösterreich im Sport.Zentrum Niederösterreich für Bedürftige, Kranke und Menschen mit Behinderung eingespielt werden. Dank dafür gebührt insbesondere den Kickern der acht teilnehmenden Fußballteams, unter ihnen Frenkie Schinkels, Toni Pfeffer oder Wolfgang Knaller, sowie den zahlreichen Unternehmen und Organisationen, die entweder eigene Mannschaften aufstellten oder großzügige Preise spendierten.


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Acht Mannschaften, nämlich die Niederösterreichische Versicherung, die Hypo Niederösterreich, Kapsch BusinessCom, der SK Flughafen, Thermokon, die Österreichische Jungarbeiterbewegung, der Club Steiermark sowie der Club Niederösterreich, ritterten um den Turniersieg. In einem spannenden Finale bewiesen die Spieler der auf Sensortechnik spezialisierten Firma Thermokon gegen die Kicker des SK Flughafen offenbar ein besonderes Sensorium für torgefährliche Spielzüge und konnten so den Tagessieg erringen. Der Torschützenkönig des Turniers, Peter Svetits, kam dennoch aus den Reihen des Club Steiermark, der sich im kleinen Finale um Platz 3 gegen den Club Niederösterreich rund um Toni Pfeffer durchsetzen konnte.

Besonderer Beliebtheit erfreute sich das Penalty-Schießen gegen den ehemaligen Nationalteam-Torhüter Wolfgang Knaller, das auch so manche junge und jung gebliebene Zuseher zu besonderem Ehrgeiz anspornte. Den Siegerpokal trug schließlich Daniel Fischer, ein Spieler von Kapsch BusinessCom, mit nach Hause. Parallel zum Fußballturnier gab es auch heuer wieder das traditionelle Preisschnapsen, bei dem sich Manfred Malleier vor Hannes Neumayer und Otto Hauptmann durchsetzen konnte.

„Der Club Niederösterreich macht es sich seit mehr als drei Jahrzehnten zur Aufgabe, Menschen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen. Der Club wäre aber ein hilfloser Helfer, gäbe es nicht die großzügige Unterstützung von Firmen, Organisationen und einzelnen WohltäterInnen. Unser Dank gebührt daher allen teilnehmenden Fußballern, Sieben-Meter-Schützen, SchnapserInnen sowie den Sponsoren, die attraktive Preise zur Verfügung gestellt haben“, zeigte sich Geschäftsführerin Theres Friewald-Hofbauer im Rahmen der abschließenden Siegerehrung begeistert.


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