RAA: Ein Sieger kommt aus Niederösterreich Themen:Extremsport Der Waldviertler Johannes Weixelbraun gewann die "kurze" RAA. - Foto: RAA Von: Heinz Harauer 16. August 2015 EXTREMSPORT. Christoph Strasser gewann in Rekordzeit Race Around Austria. Der Horner Johannes Weixelbaum hatte die „kurze“ Ost-Umrundung durch Niederösterreich für sich entschieden. 26 Minuten nach Mitternacht erreichte mit dem Steirer Christoph Strasser der Solosieger das Zielgelände des Race Around Austria in St. Georgen im Attergau. Der 32-Jährige aus Kraubath gewinnt nach 2014 das härteste Radrennen Europas erneut. In einer neuen Rekordzeit von 3 Tagen 14 Stunden und 44 Minuten spulte der österreichische Rennradfahrer die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter ab. Schneller als jemals zuvor sind die ersten drei Mannschaften des Race Around Austria im Zielgelände in Sankt Georgen im Attergau angekommen. Der Sieg geht an das Team Ernstl’s Sport powered by SARENO in der neuen Rekordzeit von 2 Tagen 13 Stunden und 37 Minuten. Damit unterbieten Michael Hofer, Michael Gabriel, Thomas Strobl und Christian Oberngruber die schnellste Zeit aus 2014 um mehr als vier Stunden auf der 2.200 Kilometer langen und mit 30.000 Höhenmeter gespickten Runde entlang Österreichs Grenzstraßen. St. Pöltner Radquartett kam locker durch Für das St. Pöltner Team Radshop Kalteis mit Karlheinz Sonner, Christoph Kaltenböck, Christian Proschinger und Martin Urbanetz war das Rennen ein Mega-Erlebnis. Es benötigte insgesamt 3 Tage, 6 Stunden und 53 Minuten. „Es war einfach grandios, wie wir gemeinsam diese schwierige Strecke bewältigten, schwärmte Sonner nach der Zieleinfahrt. Besonders bei den Bergriesen wie etwas dem Großglockner funktionierte die Ablösung großartig. „Da wechselten wir uns nach rund einem Kilometer ab. Da holten wir gegnüber der Konkurrenz einige Zeit heraus“, so Sonner. Und bei den Flachetappen stieg der St. Pöltner sogar auf das Zeitfahrrad um: „Da überholten wir sogar einige Konkurrenten“. Eines ist auf jeden Fall fix: Es war die letzte große Herausforderung für ihn. Denn nun wechselt der 49-Jährige in die Masters-Kategorie. „Dort will ich es etwas ruhiger angehen“, so seine Planung. Der Höhepunkt in seiner Karriere war die Teilnahme am Race Across America, das er mit einer Staffel als Zweiter beendete und ein Jahr später als Masterssieger auf dem Treppchen ganz oben stand. Das Race Around Austria 1500, die „kurze“ Umrundung Österreichs ohne Westteil, gewinnt Johannes Weixelbraun aus Niederösterreich. In den 2 Tagen, 22 Stunden und 8 Minuten, die er für die 1.500 Kilometer lange Strecke benötigte, schlief er lediglich 40 Minuten. „Das Rennen war nicht nur aufgrund der Hitze sehr hart. Jetzt fühle ich mich aber herrlich und bin überglücklich über diesen Sieg.“ Starkes Profi-Starterfeld beim IRONMAN St. PöltenHannes Meißel verteidigte den E-GrazathlonsTitel6.000 Spartaner kämpften an der MilitärakademieSpartaner erobern Wiener Neustadt zurückBenni Karl und Sumann liefen am ZahnfleischMelker Gastecker ist schnellster SpartanerSpartaner erobern die MilAk Wiener NeustadtBilder, die man eigentlich sehen mussWeltweit im Team für einen guten ZweckReebok Spartan Race „besetzt“ MilitärakademieReebok Spartan Race erobert Wiener NeustadtAlexandra Meixner setzte Meilenstein im Sport