Schwaiger/Hansel in Quali gescheitert Themen:Beachvolleyball Starker Gegenwind macht Stefanie Schwaiger stark zu schaffen. - Foto: ÖOC Von: Michael 19. August 2015 BEACHVOLLEYBALL. Für Barbara Hansel und Stefanie Schwaiger war bereits vor dem Hauptbewerb Endstation beim Grand-Slam-Turnier in Long Beach (USA). Ein Sieg zu wenig – Stefanie Schwaiger und Barbara Hansel haben am Dienstag (Ortszeit) den Einzug in den Hauptbewerb des Grand-Slam-Turniers in Long Beach (USA) verpasst. Nach einem souveränen 2:0-Auftakterfolg gegen Pazo/Rebeca aus Venezuela verloren die Österreicherinnen in der zweiten und letzten Qualifikations-Runde gegen Bieneck/Großner aus Deutschland 0:2. »Die Deutschen haben uns jeweils am Ende der beiden Sätze mit starkem Service unter Druck gesetzt, das war leider entscheidend«, ärgert sich Schwaiger nach der auch vom starken Wind in Kalifornien geprägten Partie. »Die Sätze waren lange Zeit ausgeglichen, das starke Service unserer Gegnerinnen hat den Unterschied ausgemacht«, sagte Teamkollegin Hansel. Nächstes Grand-Slam-Turnier wartet in Polen »In der nächsten Woche wartet schon die nächste Chance auf uns, wir kämpfen weiter um jeden Ball und jeden Punkt«, versicherte Hansel. Bereits am Dienstag (25. August) beginnt nämlich das nächste Grand-Slam-Turnier in Olsztyn/Polen. Ergebnisse Grand-Slam-Turnier in Long Beach/USA: 1. Runde: Stefanie Schwaiger/Barbara Hansel (AUT-7) – Pazo/Rebeca (VEN-26) 2:0 (18,14) 2. Runde: Stefanie Schwaiger/Barbara Hansel (AUT-7) – Victoria Bieneck/Julia Großner (GER-10) 0:2 (-16,-17) Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig