SCWN-Heimspielauftakt gegen die Jungbullen

Auf Neuzugang Bernd Gschweidl hält man in Wiener Neustadt große Stücke. - Foto: SCWN
Share Button

FUSSBALL. Nach dem verpatzten Auftakt in Kapfenberg empfängt nun der SC Wiener Neustadt vor dem Heimpublikum die Jungbullen aus Salzburg.

Das erste Heimspiel in der neuen Saison steht vor der Tür und bietet mit dem FC Liefering einen sportlichen Leckerbissen. Nach der Auswärtsniederlage gegen Kapfenberg sind die Blau-Weissen nun doppelt motiviert, um die Jungbullen vor eigenem Publikum zu schlagen.

Die Sky Go Erste Liga ist zurück und die Blau-Weissen befinden sich wieder auf der Jagd nach Punkten. Der Startschuss ist bereits letzte Woche gefallen, als die Mannschaft von Trainer Rene Wagner in Kapfenberg antreten musste. Der Auftakt verlief aber nicht nach Wunsch: Mit einem 1:3 mussten die Wiener Neustädter die Heimreise antreten. Selbstverständlich enttäuschend, doch keineswegs ein Grund, um den Kopf in den Sand zu stecken. Umso mehr Ansporn soll das absolvierte Spiel in der Steiermark sein, um beim ersten Heimspiel der Saison etwas feiern zu können.

Der Gegner ist mit dem FC Liefering jedoch kein leichter. Trotzdem konnten die Neustädter in der vergangenen Saison eine außerordentlich positive Bilanz gegen die Salzburger ziehen. Die Vergangenheit spielt aber am Freitagabend, wenn es für die Niederösterreicher im Stadion Wiener Neustadt ernst wird, keine Rolle. Die positiven Erinnerungen an die Liefering-Spiele sollen allerdings schon in die Matchvorbereitung einfließen.

Völlig veränderter Kader

Über die Sommerpause hinweg hat sich bei den Wiener Neustädtern einiges am Spielersektor getan. Zehn Spieler wurden abgegeben, dafür kamen Bernd Gschweidl (SKN St. Pölten), Christian Berger (KSV 1919), Christopher Stadler (zurück von Hartberg) und zuletzt auch Sandro Djuric (SV Grödig) in die Mannschaft. Die restlichen Positionen wurden mit Spielern von den Amateuren besetzt: Eric Schmutzer, Jürgen Bauer und Manuel Schwarz wurden zudem mit Jungprofiverträgen ausgestattet. Das Team hat sich also verändert, wurde noch einmal ein wenig verjüngt und steckt voller Tatendrang. Jetzt liegt es an den Spielern ihr Potenzial auszuschöpfen, alles zu geben und dem FC Liefering einmal mehr die Stirn zu bieten.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*