SKN, Admira eine Runde weiter, Ebreichsdorf out

Tomasz Wisio feierte im ÖFB-Cup nach seiner Verletzung ein Comeback. - Foto: Helmut Lackinger
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FUSSBALL. Admira Wacker mit 1:0, der SKN St. Pölten mit 4:0 im ÖFB-Cup weiter, Ebreichsdorf mit viel Pech gegen Sturm Graz mit 2:3 ausgeschieden.

FC Stadlau – SKN St. Pölten 0:4 (0:2). – FC Stadlau: Skerbinz; Behounek, Ochrana, Hobinger, Prochal (25. Wendl); Rajdal, Celik, Düzgün (66. Balzer), Stojiljkovic; Tahirovic, Atan (76. Eichinger). – SKN St. Pölten: Riegler; Dober, Huber, Wisio, Grasegger; Hartl (76. Stec), Ambichl (72. Petrovic), Thürauer, Jefferson; Schibany (66. Beichler), Segovia. – Tore: Hartl (6., 15.), Ambichl (63.), Segovia (87.). – Auch der dritte Gegner aus der Regionalliga war im laufenden Bewerb kein Stolperstein für das Wolfsrudel. Mit einer abgebrühten Leistung und zwei schnellen Toren von Manuel Hartl (5., 15.) stieg der Erste Liga-Klub ohne Probleme ins Viertelfinale auf.


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Vor der Partie waren die Wölfe vor dem heutigen Gegner auf alle Fälle gewarnt, denn der FC Stadlau war in der bisherigen Saison definitiv das Überraschungsteam in der Regionalliga Ost – Platz Drei, sowie ein überraschender 2:1-Erfolg in der zweiten Cuprunde gegen Austria Klagenfurt sprachen für sich selbst. Leitwolf Karl Daxbacher nahm im Vergleich zum 2:1-Sieg bei den eben erwähnten Kärntnern dennoch einige Änderungen vor: So kehrte etwa Kapitän Tomasz Wisio ins Abwehrzentrum zurück, während Jannick Schibany und Jefferson in der Offensive für Akzente sorgen sollten.

Und man wurde seiner Favoritenrolle dann auch mit dem ersten nennenswerten Angriff gerecht: Nach einer Grasegger-Hereingabe kam Manuel Hartl im Strafraum frei zum Abschluss und versenkte das Leder bereits in der 6. Spielminute zur wichtigen frühen Führung. Auch in weiterer Folge dominierten die Blau-Gelb-Roten auf dem Sportklub-Platz das Geschehen nach Belieben und setzten nur zehn Minuten später gleich einen drauf – und erneut war es Manuel Hartl, der diesmal nach einem Segovia-Pass staubtrocken zum 2:0 abschloss (15.).

Danach schaltete man einen Gang zurück, wodurch das Spiel merklich an Fahrt verlor. Die Wiener konnten ihrerseits kaum Akzente nach vorne setzen, weswegen sich das Spielgeschehen immer mehr ins Mittelfeld verlagerte. Das änderte sich jedoch kurz vor der Pause, als die Gastgeber dann doch ins Spiel fanden und somit dem Ausgleich sehr nahe kamen. Weil auch der Ex-St. Pöltner Cem Atan stärker wurde.  Die besten Chancen hatte jedoch Rajdl, da reagierte jedoch Riegler großartig (32.,  45.). Da auf der Gegenseite auch Segovia per Kopf scheiterte (36.) und somit die Vorentscheidung verpasste, ging es mit einem 2:0 für die Wölfe in die Pause.

Zwei Tore sicherten ungefährdeten Erfolg

Nach der Pause waren dann Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten absolute Mangelware. Während die Wölfe den Vorsprung souverän und ohne allzu großen Aufwand verteidigten, fehlten der Cseh-Elf immer mehr die Mittel um das SKN-Gehäuse erneut in Gefahr zu bringen. Und so sorgte schlussendlich eine Standardsituation für die endgültige Entscheidung – Michael Ambichl trat zu einem Freistoß aus gut 20 Metern an und zirkelte den Ball unhaltbar zum 3:0 ins linke Kreuzeck (63.). Danach war der Widerstand des Regionalligisten endgültig gebrochen, das 4:0 durch Segovia nach abermaliger Grasegger-Vorlage noch Draufgabe (88.).

FC Piberstein Lankowitz – FC Admira Wacker Mödling 0:1 (0:1). – Der Bundesligist aus der Südstadt kam zu einem mühevollen Erfolg bei Piberstein Lankowitz. Stephan Zwierschitz traf in der 16. Minute zum 0:1 für den FC Admira Wacker Mödling und dieses Tor war der einzige Treffer in dieser Partie.

ASK Ebreichsdorf – SK Puntigamer Sturm Graz 2:3 (0:1). – Hart zu kämpfen hatte der SK Puntigamer Sturm Graz gegen den niederösterreichischen Regionalligisten ASK Ebreichsdorf. Drei Tore fielen erst in den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit und Josip Tadic sicherte mit dem 3:2 in der 90. Minute den Aufstieg ins Samsung Cup Viertelfinale. – Tore: 0:1 (13.) Thorsten Schick; 1:1 (72.) Christoph Monschein; 1:2 (86.) Josip Tadic; 2:2 (89.) Miodrag Vukajlovic; 2:3 (90.)  Josip Tadic.


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