SKN erhofft sich in Graz zumindest ein Remis

Thomas Vollnhofer zeigte bei seinem Meisterschaftsdebüt eine fehlerlose Leistung. - Foto: SKN
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FUSSBALL. Beim Auswärtspiel gegen Tabellenführer Sturm Graz könnte es zum Debüt von Marcel Holzmann kommen.

Ende Oktober zwang der SKN schon unter Trainer Jochen Fallmann den heutigen Gegner im Cup im Elfmeterschießen in die Knie, nun sollen auch in der Liga Punkte gegen den Tabellenführer eingefahren werden. Beim Gastspiel am Sonntag in Graz will das Wolfsrudel der Foda-Elf die Zähne zeigen, muss dabei allerdings weiterhin auf einige Stammkräfte verzichten.

Ein Gastspiel beim Spitzenreiter – es gibt wahrlich leichtere Aufgaben, die man sich beim Wolfsrudel gegenwärtig vorstellen kann. Doch das Team um Leitwolf Jochen Fallmann geht mit einer durchwegs positiven Grundstimmung in das Duell mit der Foda-Elf: „Natürlich ist Sturm vor allem im eigenen Stadion haushoher Favorit, doch wir fahren mit Sicherheit nicht nach Graz, um dort nur die Punkte abzuliefern. Wir haben schon bewiesen, dass wir mit ihnen mithalten können und werden alles daran setzen, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen“, ist Fallmann überzeugt, dass der Spitzenreiter alles andere als leichtes Spiel mit den Wölfen haben wird.

Und die Statistik gibt ihm recht – denn immerhin verließ der SKN in zwei der letzten drei Duelle den Platz mit strahlenden Gesichtern. Beide Male war dies im Cup der Fall, zuletzt erst Ende Oktober. Eine Partie, die allen Beteiligten noch im Gedächtnis ist, zeigte unser Wolfsrudel ja in diesem Aufeinandertreffen, dass man den Steirern durchaus Paroli bieten kann. Dasselbe trifft auch auf die erste Partie in der Meisterschaft zu: Zwar gab es in der NV-Arena ein 1:3, das Team hätte aufgrund der gezeigten Leistung mit Sicherheit einen Zähler verdient. Ein Umstand, den man heute unbedingt nachholen will!

Bei diesem Vorhaben muss unser Trainergespann allerdings weiterhin auf einige Kräfte verzichten, denn seit dem letzten Meisterschaftsspiel hat sich das Lazarett leider nicht gelichtet. So stehen etwa weiterhin Christopher Drazan, Mario Mosböck, Peter Brandl, Manuel Hartl und Marco Perchtold icht zur Verfügung. “ Der Rest des Kaders ist aber topmotiviert und bereit gegen die Grazer alles zu geben. Ich habe also wieder die Qual der Wahl“, ist Fallmann von der Qualität der übrigen Wölfe überzeugt. Erstmals steht der langzeitverletzte Marcel Holzmann wieder im Kader.

Der Anpfiff zur Partie in der Merkur Arena in Graz erfolgt um 16 Uhr, geleitet wird dieses Spiel von Schiedsrichter Christopher Jäger.

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