SKN hat auch letzten Test erfolgreich absolviert

SKN-Trainer Didi Kühbauer zeigtsich Nach den Testspielergebnnissen zufrieden. - FotoK SKN
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FUSSBALL. Issiaka Ouedraogo hatte mit zwei Treffern großen Anteil am klaren 4:1-Sieg gegen Blau Weiß Linz.

SKN St. Pölten – FC Blau Weiß Linz 4:1 (2:0).- SKN: Riegler; Ingolitsch, Meisl (60. Puchegger), Drescher, Haas (60. Bajrami); Mislov, Ljubicic (69. Okungbowa); Ouedraogo (75. Balic), Luxbacher (69. Hofbauer), Schütz (46. Fountas); Pak (69. Gartler). – Tore: 1:0 Ouedraogo (2.), 2:0 Ouedraogo (42.), 3:0 Ljubicic (58.), 3:1 Krainz (84., Elfmeter), 4:1 Gartler (88., Elfmeter). – Der SKN St. Pölten gab sich auch eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel keine Blöße und fuhr vor dem Cup einen weiteren ungefährdeten Erfolg ein. Gegen Zweitligist Blau Weiß Linz gab es einen souveränen 4:1-Erfolg, durch den die makellose Vorbereitung weiter vorgeführt wurde. Ein Doppelpack von Issiaka Ouedraogo ebnete unserem Team dabei den Weg.

Perfekter Auftakt für die Wölfe

Der Start in die Partie gegen die Stahlstädter, bei denen mit Martin Grasegger, Manuel Hartl und Thomas Fröschl gleich drei Ex-Wölfe mit von der Partie waren, hätte dabei gar nicht besser verlaufen können. Denn bereits nach wenigen Sekunden lag unser Wolfsrudel bereits in Front – nach einem Angriff über die linke Seite wurde Mislovs Schuss von der Strafraumgrenze zwar geblockt, doch Ouedraogo stand goldrichtig und netzte zur frühen Führung ein (2.). Im Anschluss verpasste man es allerdings entscheidend nachzusetzen und überließ den Gästen das Spiel.
Ein Umstand, der auch beinahe zum Ausgleich geführt hätte, Riegler war aber bei einem Schuss von Alan auf dem Posten (11.). Auf der Gegenseite fand das Leder hingegen zum zweiten Mal den Weg in Netz, doch Pak stand bei seinem Kopfballtreffer im Abseits (19.). Danach schlief das Geschehen auf dem Feld ein: Die Wölfe standen in der Defensive zwar kompakt, fanden aber wie die Linzer kein geeignetes Mittel in der Offensive. Bis ein individueller Fehler den Weg zum zweiten Tor ebnete… Denn als Ex-Wolf Grasegger einen zu leichten Rückpass in Richtung eigenes Tor spielte, reagierte Ouedraogo am schnellsten und vollendete mustergültig zum 2:0 (42.). Mit diesem Resultat ging es auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel übernahmen dann die Wölfe auch endgültig das Kommando auf dem Spielfeld und drängten die Blau-Weißen immer mehr in die Defensive, ehe es zum dritten Mal im Linzer Gehäuse einschlug: Youngster Robert Ljubicic nahm aus 25 Metern Maß und hämmerte das Leder via Innenstange zum 3:0 ins Netz (58.). Die Partie war damit entschieden und die zunehmenden Wechsel ließen in weiterer Folge etwas den Spielfluss verloren gehen.
Dennoch sahen die gut 250 Besucher auf der Sportanlage in Ober-Grafendorf in der Schlussphase noch zwei weitere Treffer – erst holte Drescher Ex-Wolf Manuel Hartl im Strafraum von den Beinen. Den fälligen Elfmeter verwertete Krainz zum 1:3-Anschlusstreffer (84.). Dasselbe Bild bot sich aber kurz darauf auch auf der anderen Seite: Nach einem Foul an Fountas trat Gartler ebenfalls zum Strafstoß an und versenkte diesen in souveräner Manier zum 4:1-Endstand (88.).

Die Wölfe können mit großen Selbstvertrauen in die neue Saison starten, die am kommenden Freitag mit dem Cupspiel beim SK Maria Saal ihren Anfang nimmt.
 

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