SKN St. Pölten: Mit Sieg ins Arena-Cup Finale

Goldtorschütze Kevin Luckassen. - Foto:SKN
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FUSSBALL. Während eines perfekten Trainingscamps in Kroatien ist die Fallmann-Elf SKN St. Pölten auf einer Siegestour.

SKN St. Pölten – NK Inter Zapresic (CRO)  1:0 (1:0). – SKN: Riegler; Petrovic (65. Drazan), Diallo (65. Muhamedbegovic), Mehremic; Stec (46. Huber), Ambichl (65. Hartl), Perchtold (65. Martic), Holzmann (65. Grasegger); Schütz (65. Entrup), Luckassen (65. Brandl), Korkmaz (46. Thürauer). – Tor: Luckassen (20./Elfmeter). – Gelb-Rote Karte: Mehremic (42., Kritik). – Im fünften Testspiel im Rahmen dieser Vorbereitung konnte der SKN den vierten Sieg einfahren – gegen den NK Inter Zapresic, gegenwärtig auf Platz Sieben der kroatischen Liga, erzielte Kuckassen noch vor der Pause  das Goldtor, das denösterreichischen Bundesligaklub ins Finale des Arena Cups katapultierte.

„Das war vor allem in der Defensive wieder eine gute Leistung Wir haben  kaum Chancen zugelassen, einzig und allein die Effektivität vorne hat etwas gefehlt“, zeigte sich Leitwolf Jochen Fallmann nach dem Schlusspfiff des fünften Tests sehr zufrieden mit der Leistung der Wölfe.

Im Defensivverbund gab es für die Kroaten keinen Durchkommen, durch schnelles Umschalten gab es immer wieder gefährliche Situationen um den gegnerischen Strafraumn. So auch in der 20. Minute, als sich Schütz auf der rechten Seite durchsetzen und nur mit einem Foul im Strafraum gestoppt werden konnte. Kevin Luckassen ließ sich diese Möglichkeit natürlich nicht entgehen, stellte einskalt auf 1:0 und krönte damit seine starke Leistung. Kurz vor der Pause schwächten sich die St. Pöltner dann allerdings selbst: Neuzugang Adi Mehremic war sich bei einer Situation mit dem Schiedsrichter uneinig: Gelb-Rot für wiederholte Kritik war die logische Folge (42.).

Etliche Konterchancen vergeben

Das Team ließ sich von dieser nummerischen Unterlegenheit allerdings nicht entmutigen und zog den Matchplan konsequent durch. In der Abwehr strahlte man weiterhin die nötige Ruhe aus, einzig und allein die sich bietenden Konter wurden nicht entschlossen genug zu Ende gespielt. Letztendlich wurde die knappe Führung aber souverän über die Zeit gebracht – diese hätte sogar noch höher ausfallen können, doch Kapitän Lukas Thürauer konnte den zweiten Elfmeter an diesem Nachmittag nicht verwandeln.

Somit zogen die Wölfe – dank des Sieges im direkten Duell –  in das Finale des Arena Cups ein. Dort wartet am kommenden Dienstag mit dem NK Lokomotiva Zagreb nun das Team von Ex-Rapid-Akteur Mario Tokic, der den Sechsten der kroatischen Liga derzeit betreut.

 

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