SKN St. Pölten verlor das NÖ Derby gegen Admira 0:2 Trainer Jochen Fallmann und Daniel Schütz klatschen nach der 0:2-Niederlage gegen Admira ab. - Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 15. April 2017 FUSSBALL. Im vierten Niederösterreich-Derby in dieser Saison gab es für den SKN St. Pölten die erste Niederlage. FC Flyeralarm Admira – SKN St. Pölten 2:0 (0:0). – Admira: Kuttin; Zwierschitz, Maranda, Cabrera (8. Posch), Ebner; Lackner, Bajrami; Starkl (60. Grozurek), Knasmüllner, Spiridonovic; Monschein (90./Schmidt). – SKN: Riegler; Stec, Huber (76. Thürauer), Diallo, Mehremic; Korkmaz (62. Schütz); Ambichl, Martic, Dieng; Hartl, Doumbouya (67. Luckassen). – Tore: Knasmüllner (61., 73.). – Während Admira-Trainer Damir Buric auf fünf Stammspieler verzichten musste, nahm SKN-Trainer Jochen Fallmann im Vergleich zum Sieg gegen die Wiener Austria in der Startformation nur eine Änderung vor: Ümit Korkmaz ersetzte Daniel Schütz auf dem linken Flügel und sollte mit seinen Tempoläufen für Gefahr sorgen. Zu Beginn spielte sich jedoch der Großteil des Geschehens im Mittelfeld ab – sowohl den Gastgebern, als auch dem SKN wollte im Spiel nach vorne keine geordnete Aktion gelingen, fehlte in den Versuchen die letzte Präzision. Zwar kam Monschein in der vierten Minute zum Abschluss, richtig gefährlich wurde es aber erst nach gut 15 Minuten. Erneut fand Monschein im Sechzehner eine Gelegenheit vor, scheiterte aber am glänzend reagierenden Riegler (14.). Im Anschluss bekamen die Wölfe etwas mehr Zugriff auf die Partie und hatten auch die ersten Einschussgelegenheiten – bei diesen war man jedoch zu wenig konsequent und so dauerte es bis zu 27. Minute ehe es erstmals lichterloh im Strafraum der Südstädtet brannte: Nach einer Ambichl-Ecke kam Huber frei zum Kopfball, fand aber in einem guten Reflex von Schlussmann Kuttin seinen Meister. Danach neutralisierte man sich erneut bis kurz vor der Halbzeit wieder gegenseitig, ehe die Hausherren nochmals gefährlich wurden. Knasmüllner schoss aus guter Position jedoch über das Gehäuse der Wölfe (44.), wodurch nach dem ersten Durchgang ein torloses Remis zu Buche stand. Admira im Derby wesentlich effizienter In der zweiten Hälfte gestalteten die Gäste aus der Landeshauptstadt die Partie zunächst ausgeglichener und hatten durch Cheikhou Dieng (56.) ihre erste Chance. Nach gut einer Stunde schlug die Admira aber zu. Knasmüllner zog aus rund 25 Metern ab und traf genau ins Eck. SKN-Goalie Riegler hatte keine Chance. Zwölf Minuten später war Admir- Spielmacher wieder zur Stelle, als die halbe St. Pöltner Mannschaft bei einem Freistoß schlief: Knasmüllner spielt einen Freistoß zu Manuel Maranda, dessen weiter Pass wird leicht abgefälscht und landet vor den Beinen des nach vor gesprinteten Knasmüllner, der den zögernden Torhüter Christoph Riegler bezwingt. Im Anschluss bekamen die Landeshauptstädter zwar erneut Oberwasser, allein ein Treffer wollte an diesem Abend nicht gelingen. Zunächst wurde der eingewechselte Lukas Thürauer in letzter Sekunde geblockt (82.), ehe ein weiterer Versuch des SKN-Kapitäns von Kuttin pariert wurde (85.). In der Nachspielzeit verzog noch Hartl aus guter Position (92.), während nach einem klaren Foul an Ambichl im Strafraum die Pfeife von Schiedsrichter Gishamer stumm blieb (93.). Letztlich setzten die Admiraner ihre stolze Heimserie gegen Gästemannschaften aus der Landeshauptstadt fort. Sowohl gegen den SKN als auch gegen den Vorgängerklub VSE St. Pölten haben die Südstäder zuhause kein Spiel in einer der zwei obersten Spielklassen verloren. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergStarke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandÖSV-Snowboard-Duo Karl/Ulbing siegte in MoskauSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenGroßes Starterfeld am Hochkar muss nun wartenNeue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der Wölfe