SKN St. Pölten im Angriff nicht bundesligareif Themen:Fußball Auch Dieng ging gegen Wolfsberg leer auch. - Foto: Helmut Lackinger. Von: Heinz Harauer 18. März 2017 FUSSBALL. Nach einer matten Vorstellung unterlag der SKN St. Pölten in Wolfsberg durch das 0:1 wichtige Punkte im Abstiegskampf. Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0 (0:0). – WAC: Kofler; Standfest, Rnic, Sollbauer, Palla; Wernitznig (80. Jacobo), Rabitsch, Offenbacher, Jacobo; Topcagic (64. Prosenik), Ouedraogo (85. Hellqvist). – SKN: Riegler; Grasegger, Huber, Mehremic (77. Petrovic); Stec, Ambichl, Perchtold, Holzmann (57. Hartl); Drazan (63. Korkmaz), Doumbouya, Dieng. – Tor: 1:0 Klem (90.+ 4.). – Leitwolf Jochen Fallmann beschloss ob des Ausfalls von Abwehrchef Babacar Diallo einen Systemwechsel zu vollziehen, um gegen die Wolfsberger nach dem letzten wichtigen Dreier gegen die SV Ried nachzulegen. Im 3-4-3 System wollte man die Hausherren überraschen und mit viel Tempo über die Flügel für Gefahr sorgen. Dieser Plan sollte allerdings zu keiner Zeit dieser Begegnung richtig greifen. Die Gastgeber starteten überfallsartig und hatten durch Topcagic per Kopf ihre erste Gelegenheit (2.). Die Fallmann-Elf war von Beginn an immer einen Schritt zu spät und legten in den Offensivaktionen nicht die nötige Präzision an den Tag, um ernsthaft gefährlich werden zu können. Während der gesamten Spielzeit hatte der SKN keine einzige Torchance. Und so sorgte weiterhin die Pfeifenberger-Elf für die Gefahrenmomente in der Lavanttalarena – erst verzog Offenbacher aus gut 20 Metern (10.), danach wurde ein Ouedraogo-Treffer wegen Foulspiels aberkannt (14.). Nach diesem ersten Anfangsdruck konnten die niederösterreichischen Gäste die Offensivbemühungen der Gastgeber allerdings besser eindämmen, während man selbst im Angriff weiterhin zu ungenau agierte. Nackenschlag in der Nachspielzeit Auch nach der Halbzeitpause bot sich den gut 3.000 Zusehern ein ähnliches Bild – beide Mannschaften waren bemüht, konnten allerdings kaum Gefahr vor den jeweiligen Toren des Gegners erzeugen. Die Ausnahme von dieser Regel bildete lange Zeit ein Eckball der Kärntner, bei dem David Stec einen Abschluss von Sollbauer in höchster Not klären konnte (49.). Richtig Fahrt nahm das Geschehen auf dem Rasen erst in den letzten 15 Minuten auf – und das lag wieder an den Hausherren: Zunächst flog Ouedraogo an einer guten Flanke vorbei (74.), während kurz darauf Christoph Riegler vor dem einschussbereiten Prosenik retten konnte (75.). Doch als alles schon mit einer Punkteteilung rechnete, musste sich auch er geschlagen geben. Denn in der Nachspielzeit traf Klem zunächst die Latte (93.), machte es nach einer Hereingabe von Jacobo und einer abermaligen Glanztat von Riegler aber besser und verwertete den Nachschuss zum 1:0 und damit zur Entscheidung (94.). Nun gilt es diesen Rückschlag auf dem Weg zum großen Ziel „Klassenerhalt“ schnellstmöglich wegzustecken und sich ab morgen mit voller Konzentration auf das Heimdoppel gegen den SK Rapid Wien in zwei Wochen vorzubereiten, das – kaum zu glauben – für den weiteren Verlauf des Abstiegskampfes von großer Bedeutung ist. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro