SKN-Trainer Daxbacher hat Sensation im Visier

Gegen die Mattersburger Abwehr könnte SKN-Neuerwerbung Cheikhou Dieng gut zur Geltung kommen. - Foto: zVg
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FUSSBALL. Mit einigem Selbstbewusstsein fährt der SKN St. Pölten ins Burgenland zum Cupspiel gegen Mattersburg.

„Wir sind sicherlich Außenseiter … aber ein durchaus gefährlicher“, meint SKN-Coach Karl Daxbacher mit einem Augenzwinkern, wenn man ihn auf das Gastspiel seiner Wölfe im Viertelfinale des ÖFB Samsung Cup in Mattersburg anspricht. Und das glaubt er nicht erst seit dem 3:3 der Burgenländer zum Bundesliga-Frühjahrsauftakt gegen Ried. Bei dieser Partie ist er live dabei gewesen und hat dem Cup-Gegner ganz genau auf die Beine geschaut. „Natürlich sind sie schon viel weiter als wir, wir starten ja erst in knapp drei Wochen in die Saison“, so der 62-Jährige, der 2009 mit der Wiener Austria schon einmal den Cupsieg geholt hat: „Natürlich haben sie auch jede Menge individuelle Klasse. Aber letztendlich bin ich überzeugt, dass wir unsere Chancen bekommen werden. Wenn wie die konsequent nutzen, dann ist alles möglich. Dann kann auch der David den Goliath in die Knie zwingen.“ Noch dazu, wo die Burgenländer gegen Ried in der Abwehr ganz und gar nicht fehlerlos agieren.


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SKN-Coach Daxbacher stehen einige Varianten offen

In Sachen Aufstellung will sich Daxbacher noch nicht in die Karten blicken lassen. „Es gibt einige Möglichkeiten“, freut er sich, dass ihm fast der ganze Kader zur Verfügung steht. Einzig Florian Mader ist nach seiner Bandscheiben-OP noch nicht so weit und wird (wie auch Christian Hayden und Manuel Martin) fehlen. Mit von der Partie ist aber auf alle Fälle das Neuzugang-Trio Mark Prettenthaler (er hat schon drei Cup-Siege auf seiner Visitenkarte stehen ), Bernd Gschweidl und Cheikhou Dieng. „Endlich geht es los – die Vorbereitung ist schon sehr lange“, freut sich auch der Neo-Legionär aus Senegal auf die Partie am Faschingdienstag, die via Livestream auf www.fussballoesterreich.at LIVE ab 18.30 Uhr übertragen wird.

Das Wolfsrudel trifft dabei übrigens auf einen alten Bekannten – der Spanier Jano spielte ja bis Sommer 2014 für die St. Pöltner und war Teil jenes Teams, das vor zwei Jahren den Sprung ins Cup-Finale geschafft hat.


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