SKN-Wölfe wollen gegen die Grazer Blackies nachlegen

Christoph Riegler bot eine tolle Leistung gegen Altach. - Lackinger
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FUSSBALL. Nach dem 2:1 Auswärtssieg in Altach soll nun Sturm Graz in der NV Arena die Punkte an den SKN abliefern.

Zwei Mal traten die Grazer in der NV Arena im Cup an, zweimal zogn die St. Pöltner den Kürzeren. Nur im ersten Aufeinandertreffen in der Meisterschaft mussten sich unsere Wölfe der Foda-Elf geschlagen geben, während das Duell bei den morgigen Gästen gewonnen werden konnte. Das knappe 1:2 von damals fiel allerdings ebenfalls unter die Kategorie „unglücklich“. Dennoch ist dieses Ergebnis ein Makel in der Bilanz gegen die Steirer, die der Gastgeber am Sonntag (16.30) unbedingt ausmerzen will.

Und SKN-Coach Jochen Fallmann sieht die Chancen darauf durchaus als gegeben. Denn vor allem der Auftritt am vergangenen Wochenende in Vorarlberg stimmt den mittlerweile 38-jährigen Chefcoach positiv: „Da haben wir genau die Attribute in die Waagschale geworfen, die es im Abstiegskampf braucht. Und auch der Teamspirit hat mir imponiert.“ In dieselbe Kerbe schlägt auch Innenverteidiger Michel Huber, der nach einer Runde Pause wieder in die Startelf zurückkehrte: „Das Wichtigste wird sein, das wir wieder mit derselben Leidenschaft an die Sache herangehen. Wenn wir jeden Zweikampf annehmen, den Spielfluss von Sturm möglichst früh unterbinden können und vor dem Tor wieder so cool agieren wie zuletzt, sind die Chancen auf einen vollen Erfolg durchaus gegeben.“

Kapitän im Spiel gegen Sturm Graz wird „gesucht“

In Sachen Startaufstellung wird sich das Trainergespann allerdings etwas einfallen lassen müssen. Denn nach der unnötigen roten Karte von Lukas Thürauer in Altach gilt es die Position des Kapitäns nachzubesetzen. „Doch da habe ich zum Glück viele Möglichkeiten, da sich immer mehr Spieler im Training aufdrängen und die Verletztenliste mit Entrup und Korkmaz zum Glück sehr kurz ist.“ Weitere Einblicke in die Pläne gibt´s vonseiten des Cheftrainers an dieser Stelle selbstverständlich nicht. Fix ist allerdings, dass jene elf Wölfe, die den Rasen betreten werden, alles daran setzen werden, um die nächsten Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt einzufahren.

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