Sparkasse-Schülerliga sucht Bundesmeister Themen:Fußball Schüler des Ella Lingens Gymnasiums (Trikot rot) und des BG/BRG/BORG Polarstraße (Trikot weiß). - Foto: Schülerliga/Christian Hofer Von: Heinz Harauer 23. Juni 2016 FUSSBALL. Die 41. Sparkasse-Schülerliga Bundesmeisterschaft finden heuer vom 24. bis 29. Juni in Wien statt. Während in Frankreich der Europameister ermittelt wird, kämpft Österreichs Fußballnachwuchs bei der 41. Sparkasse-Schülerliga Bundesmeisterschaft (24. bis 29. Juni) um den begehrten Titel des „Sparkasse-Schülerliga Bundesmeisters 2016“. Ausgetragen wird die Bundesmeisterschaft in diesem Jahr in Wien. Werbung 743 Schulen sind in der Saison 2015/2016 in die Sparkasse-Schülerliga gestartet, für den Finalbewerb in Wien qualifizierten sich schließlich die neun Landesmeister, das gastgebende Bundesland Wien ist mit zwei Mannschaften vertreten. Teamspieler berühmte Vorbilder David Alaba, Zlatko Junuzovic oder Aleksandar Dragovic – auch sie haben am Schülerliga-Bewerb teilgenommen. Und diesen berühmten Vorbildern will es der Fußballnachwuchs (U13) nachtun – emotionsgeladene und fesselnde Spiele sind bei der 41. Auflage der Sparkasse-Schülerliga Bundesmeisterschaft also gewiss. Die erste Bundesmeisterschaft im Jahr 1976 fand in Wien statt. Nach 1986, 1998 und 2007 wird in diesem Jahr zum fünften Mal der Bundesmeister in der Bundeshauptstadt ermittelt. Die Gruppenspiele bzw. die Platzierungsspiele finden auf der Sportanlage des Wiener Fußball Verbands in Hirschstetten sowie am Platz des 1. Simmeringer SC statt. Die Semifinal- und Finalspiele werden am Platz des SR Donaufeld Wien ausgetragen, welcher in der Wiener Stadtliga spielt und eine Stadionkapazität von 1.500 Plätzen besitzt. Aber nicht nur Tore zählen bei der Bundesmeisterschaft, sondern auch der Fair Play-Gedanke und so wird auch bei der Sparkasse-Schülerliga Bundesmeisterschaft 2016 wieder der „Peter Rehnelt FAIR PLAY-Preis“ vergeben. Die Bewertung für den „Peter Rehnelt FAIR PLAY-Bewerb“ erfolgt bei den Vorrunden-/Kreuz- und Platzierungsspielen der Bundesmeisterschaft durch FAIR PLAY-Juroren, das Schiedsrichterteam und die teilnehmenden Mannschaften selbst. Durch Einbeziehung der beteiligten Mannschaften (Schüler/Betreuer) soll der FAIR PLAY-Gedanke noch fester verankert werden. Gespielt wird bei der Bundesmeisterschaft in zwei Gruppen zu je fünf Teams. Die zwei Erstplatzierten jeder Gruppe treffen in weiterer Folge im Halbfinale in Kreuzspielen aufeinander, ehe es im Finale am Mittwoch, den 29. Juni auf der Sportanlage Donaufeld (10:45 Uhr) um den Bundesmeistertitel geht. Gruppe A: Praxis Neue Mittelschule Salzburg, BG/BRG/BORG 22 Polgarstraße, FSSZ Spittal/Drau, NMS Theresianum Eisenstadt, BRG Innsbruck in der Au Gruppe B: Ella Lingens Gymnasium, SMS Graz Bruckner, SNMS Ried, PG Mehrerau, BRG Bad Vöslau-Gainfarn Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro