Starke Premiere von Christoph Zellhofer Themen:Motorsport Christoph Zellhofer vor Jan Ratajsky. - Foto: Walter Vogler Von: Heinz Harauer 4. September 2017 MOTORSPORT. Christoph Zellhofer hatte eine starke Premiere beim Rallycross auf dem Melker Wachauring. Bisher hatte der erst 21-jährige Christoph Zellhofer aus St. Georgen am Ybbsfelde seine motorsportliche Karriere im Rallyesport und auf der Rundstrecke beim Suzuki Motorsport Cup gestaltet. Nunmehr wagte er sich spontan auch zu einem Einsatz im Rallyecross. Da der Wachauring in Melk quasi fast vor der Türe des Youngsters liegt, fiel die Wahl auf den vorletzten Lauf zur heimischen Meisterschaft. „Christoph kam zu mir und äußerte den Wunsch, es auch einmal beim Rallycross zu probieren. Wir beschlossen einen Testeinsatz zu fahren aber ohne vorherige Veröffentlichung. Die Schwierigkeit war es innerhalb einer Woche einen Suzuki S 1600 aufzubauen und rennfertig zu machen. Aber mit Hilfe unserer Mannschaft von ZM-Racing ist dies doch noch rechtzeitig gelungen,“ erklärte Vater und Teamchef Max Zellhofer. Zu Testfahrten fehlte einfach die Zeit Ohne zu testen startete Christoph Zellhofer bei Dauerregen in Melk. Schon in den drei Vorläufen zeigte der Niederösterreicher, dass ihm Rallycross auf Grund seiner Rallye- und Rundstreckenerfahrung fahrerisch entgegen kommt. Hinter dem tschechischen Routinier Jan Ratajski gelangen ihm in den drei Qualifikationsläufen jeweils zweite Plätze mit einer steten Verbesserung der gefahrenen Zeiten. Im Finale setzte sich Christoph Zellhofer schon nach dem Start an die Spitze, der Tscheche Ratajski war Zweiter schied dann aber vorzeitig aus. Nach sechs Finalrunden wurde Christoph Zellhofer als Sieger vor Raphael Dirnberger (Skoda Fabia) abgewunken. Dementsprechend groß war die Freude: „Mit diesem Erfolg gleich bei meinem ersten Rallycross-Rennen habe ich nicht gerechnet noch dazu, wo die Streckenbedingungen heute unheimlich schwer waren. Aber da haben mir die Erfahrungen meiner bisherigen Motorsporteinsätze sehr geholfen. Dieser Erfolg macht natürlich Lust auf mehr.“ Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4